Diabetes, die sogenannte Zuckerkrankheit, äußert sich darin, dass in Blut und Urin ein viel zu hoher Zuckergehalt vorkommt. Er wird hervorgerufen durch die Tatsache, dass die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin, das die Zellen dazu veranlasst, den Zucker zu seiner Speicherform Stärke aufzubauen, nicht mehr in ausreichender Menge oder schnell genug produzieren kann.
Warum fördert Zucker Diabetes?
Eigentlich ist die Sache doch alleine schon durch den Namen plausibel erklärt: Jahrzehntelanger Konsum von Industriezucker und Weißmehlprodukten (beide unschuldig weiß aber tödlich raffiniert…) ruinieren das Organ, das den Zuckerstoffwechsel regelt und dann wird man eben Zucker-Krank, man bekommt Diabetes. Doch warum ist Süßes eigentlich so schlimm, es gibt doch auch viele Früchte, die natürlicherweise viel Zucker enthalten? mehr lesen…
03. November 2011
Es ist eine Schande, dass Ärzte seit Jahrzehnten behaupten, die Anzahl der täglichen Stuhlgänge beim Menschen hänge nicht mit dem Gesundheitszustand des Individuums zusammen. Und mit dieser Aussage scheinen sie die meisten von uns tatsächlich überzeugt zu haben. Die meisten Menschen glauben, dass sie nicht an Verstopfung leiden würden, wenn sie nur einmal am Tag die Toilette aufsuchen müssen. Aber essen wir nicht in der Regel drei Mahlzeiten am Tag? Was geschieht dann aber mit den beiden anderen Mahlzeiten, wenn diese nicht durch den Darm ausgeschieden werden? Die Überreste der Nahrung, die der Körper nicht in Form von Nährstoffen aufnimmt, bleiben im Körper an den seltsamsten Orten zurück – an den Darminnenwänden, im Gewebe und den Organen, sowie in den Arterien. Praktisch jeder Bereich des Organismus kann als „Müllhalde“ für nicht ausgeschiedene Abfallstoffe dienen. In der Antike waren natürliche Methoden zur Darmreinigung bekannt. Basti zum Beispiel ist eine Methode des Yoga, um auf natürlichem Weg den Darmbereich zu reinigen. Hierbei wird durch den Einsatz von bestimmten Muskeln Magen-Darm-Trakt Wasser in den Darm gesogen und – nachdem Abfallprodukte und Nahrungsreste ausgespült wurden – wieder ausgestoßen. Mit allen Überresten, die sich zuvor im Darmbereich abgesetzt hatten.
Dr. John Harvey Kellogg vom Battle Creek Sanitarium, war der Meinung, dass 90% aller modernen Krankheiten das Ergebnis einer schlechten und unzureichenden Darmfunktion seien. Der britische Arzt Sir Arbuthnut Lane stimmte ihm darin zu, nachdem er mehrere hundert Darmresektionen durchgeführt hatte, bei denen abgestorbene Teile des Organs entfernt wurden. Er bemerkte, dass während der Genesungszeit in Folge der Operation andere Krankheiten seiner Patienten – die scheinbar nichts mit dem Darm zu tun hatten – einfach abheilten. mehr lesen…
19. September 2011
Astaxanthin, eine Substanz, die als die potenteste aller bekannten Antioxidantien gilt, hat eine wissenschaftlich und natürlich bewiesene entzündungshemmende Eigenschaft. Die Tatsache, dass Astaxanthin ein natürliches Mittel ist und keinerlei Nebenwirkungen auslöst, macht den Stoff für viele Menschen als ein die Gesundheit förderndes Nahrungsergänzungsmittel attraktiv. Die Skandale und zahlreichen Todesfälle um und auf Grund pharmazeutisch hergestellter Entzündungshemmer machen Astaxanthin umso begehrter.
Astaxanthin ist ein roter Farbstoff, der in unterschiedlichen Algenarten, in Phytoplankton und in einigen Pflanzen zu finden ist. Da die genannten Organismen die Basis, die Grundlage, vieler Nahrungsketten darstellen, ist der Farbstoff auch in einigen Tieren aufzufinden. So ist es eben Astaxanthin, welches dem Lachs und der Forelle die rote Farbe verleiht; man kann sogar als Faustregel sagen, dass je roter der Fisch ist, desto gesünder er auch ist.
Wenn bestimmte Algenarten unter Stress stehen – in der Regel verursacht durch einen Mangel an Nährstoffen oder übermäßiger Sonneneinstrahlung – lagern die Zellen der Algen zum eigenen Schutz hohe Konzentrationen des Astaxanthins an. Auf Grund der schützenden Eigenschaften des Farbstoffs können sich die Algenzellen für bis zu 40 Jahre „schlafen legen“ ohne Wasser oder Nahrung aufzunehmen, und dann – sobald wieder normale Bedingungen herrschen – in den Normal- oder Urzustand zurückkehren.
Entzündungen
Entzündungen sind eine Art erste “Verteidigungslinie” und dienen der Heilung, bevor sich das Immunsystem des Problems annimmt. Wenn unser Körper dieses nicht durch die Entzündung in den Griff bekommen kann, übernimmt also das Immunsystem das Kommando. Entzündungen können innerhalb von Sekunden als Antwort von Verletzungen oder Angriffen auf unseren Organismus entstehen. Sie sind nicht-spezifisch: Das bedeutet, dass unabhängig davon, was genau das Problem darstellt, unser Körper zunächst immer auf dieselbe Weise reagiert.
En detail sind entzündliche Vorgänge extreme komplexe und hoch entwickelte Mechanismen. Generell rufen Entzündungen Rötungen, Schwellungen, Hitze und Schmerzen hervor. Diese Auswirkungen tauchen auf Grund der Effekte eines großen Spektrums unterschiedlicher Botenstoffe auf, die nach einer Verletzung oder einem erkannten Angriff auf den Organismus freigesetzt werden. Zu den bekannten Stoffen gehören die Prostaglandine, Tumornekrosefaktoren, Interleukine und Stickstoffmonoxid. All diese unterschiedlichen Substanzen spielen ihre Rolle in einem komplexen, koordinierten und ausbalancierten Verteidigungssystem des Körpers.
Ein Typ dieser Botenstoffe, die Prostaglandine, ist ein chemischer Stoff, der beispielsweise die Kontraktion und Relaxation der Muskeln regulieren kann, um so den Blutstrom zu verstärken oder zu verringern. Prostaglandine bestehen in der Regel aus Arachidonsäure und zwei Enzymen namens COX-1 und COX-2. Die am meisten verkauften pharmazeutischen Entzündungshemmer sind extrem wirksame COX-2-Hemmer, was bedeutet, dass sie die Produktion der Prostaglandine begrenzen und daher Schwellungen und Schmerzen lindern können. Ein Teilgrund dafür, dass diese synthetisch hergestellten Medikamente unerwünschte und manchmal gefährliche Nebenwirkungen auslösen können, ist darin zu sehen, dass es für den Körper sehr unnatürlich und nicht ausgewogen ist, mit der extremen Suppression eines einzigen Botenstoffes umzugehen (in diesem Fall einem einzigen der beiden COX-Enzyme), ohne die Balance der anderen Stoffe zu gefährden. Natürlich auftretende Entzündungshemmer in Lebensmitteln lindern Entzündungen, indem sie auf sanfte Weise mehrere entzündungsauslösende Stoffe hemmen, darunter auch die Prostaglandine, und so den gesamten Prozess beruhigen.
Auch wenn Astaxanthin nicht annähernd so wirksam ist, wie die meisten pharmazeutischen Medikamente, so gilt es dennoch als eines der wirksamsten natürlich auftretenden entzündungshemmenden Stoffe. Mehrere tierische und humane Doppelblindstudien, die placebokontrolliert durchgeführt worden, haben ergeben, dass Astaxanthin auf natürliche Weise viele der bekannten Entzündungsstoffe hemmen kann, und so Entzündungen und Schmerzen ohne negative Nebenwirkungen lindern kann.
Der rote Farbstoff hat aber viele andere zusätzlich auftretende positive Eigenschaften. So ist er das wirksamste unter den bekannten Antioxidantien, welches extrem nützlich für die Augen, das zentrale Nervensystem, das Gehirn, die Haut und das Immunsystem ist. Zudem soll Astaxanthin die sportliche Leistungsfähigkeit sowie die Regenerationsfähigkeit des Körpers erhöhen können.
Hier finden weitere Infos über Astaxanthin
05. September 2011
Im Center of Neuroscience der Dundee Universität wurde ein Bienen-Forschungsprojekt angesetzt, welches das mysteriöse Bienesterben namens Colony Collapse Disorder (CCD; zu deutsch Völkerkollaps) untersuchen sollte. Doch die Forschungsarbeit wurde enorm behindert, da unbekannte Täter die Laborbienen gestohlen haben. Aber wer waren die Diebe? Wer wollte die Bieneforschung behindern?
Die Bienenkrankheit CCD zeichnet sich dadurch aus, dass Honigbienen scharenweise sterben – aber nur die erwachsenen Bienen sind betroffen – die jungen Bienen und die Brut bleiben alleine im Stock zurück. Die kranken Bienen zeigen eine Art Orientierungslosigkeit, kehren nicht mehr zum Stock zurück und sterben schließlich. In den USA sind in manchen Gebieten bis zu 80 Prozent der Bienenvölker betroffen.
Bislang tappten Imker und Bieneforscher im Dunkeln – keiner konnte das mysteriöse Sterben der Honigbienen erklären. Das schottische Forschungsprojekt wurde mit 3,3 Millionen Dollar dotiert, um hier Licht ins Dunkel zu bringen und den Ursachen von CCD auf den Grund zu gehen. Doch irgendjemand wollte das verhindern und ließ die Laborbienen einfach verschwinden. Denn was behindert eine Forschungsarbeit und die Veröffentlichung der Resultate mehr als das Verschwinden der Forschungsobjekte?
Wer sind die Verdächtigen? Was haben die Forscher bis jetzt herausgefunden?
Lesen Sie den ganzen Text auf http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bienen-pestizide-ia.html
18. Juli 2011
Neue Studien belegen, dass bestimmte körpereigene Eiweiße – sogenannte antimikrobielle Peptide – besser wirken als herkömmliche Antibiotika und zudem keinerlei Schaden für gesunde Zellen haben.
Diese wichtigen Helfer unseres Immunsystems befinden sich insbesondere in der Haut und in den Schleimhäuten und dienen so als natürliche Barriere. Wissenschaftler entdeckten nun, dass diese Peptide sogar Antibiotika-resistente Erreger radikal abtöten können. Da immer mehr Antibiotika-resistente Erreger die Gesundheit vieler Menschen bedrohen, gewann die Suche nach Alternativen zu herkömmlichen Antibiotika stark an Bedeutung. Die Entdeckung der antimikrobiellen Peptide ist sicher ein wichtiger Schritt bei dieser Suche und der Fakt, dass die körpereigenen Eiweiße keinerlei Nebenwirkungen haben, macht die Entdeckung umso interessanter.
Lesen Sie mehr darüber wie diese Peptide wirken und wie Sie Ihr Immunsystem stärken können:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/antibiotika-alternativen-ia.html
06. Juli 2011
In westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker eine tägliche Sucht. Dies reicht vom Sirup oder Zucker, den man sich über die Pfannkuchen schüttet oder auf das Müsli zum Frühstück, bis zu den Unmengen an Zucker, den man sich in den Kaffee oder den Tee rührt. Dieses Verhalten zieht sich über den ganzen Tag hin – und es endet schließlich oft in Fettleibigkeit und gesundheitlichen Problemen. Der Zuckergehalt eines Produktes wird oft vor dem ahnungslosen Konsumenten versteckt. Dies wirft Fragen auf, wie: Ist Zucker wirklich so schlimm? Was genau ist seine Wirkung auf den menschlichen Körper? Kann die Definition von „Gift“ wirklich auf Zucker angewendet werden? mehr lesen…
30. Juni 2011
Eine Chemikalie die man auf natürlichem Wege in der Grapefruit finden kann, hilft physiologische Veränderungen zu verhindern, die einen Zustand hervorrufen, der als Metabolisches Syndrom bekannt ist, und als Hauptrisikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen und Typ-2 Diabetes gilt. Dies fand eine neue Studie heraus. mehr lesen…
22. Mai 2011
Jedes Mal, wenn du dabei bist, den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig zu machen, befindest du dich in einem politischen Kampf. Nachdem die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), drehte die Krebsindustrie durch.
Mammographien sind – wie Sie sehen können – das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zu zwei sehr wichtigen Zwecken: mehr lesen…
22. Mai 2011
In Ländern mit öffentlichen Brustkrebs-Screening-Programmen wird statistisch bei einer von drei Frauen, denen Brustkrebs diagnostiziert wird, ein Krebs festgestellt, der bei den jeweiligen Patientinnen niemals jedwede Symptome ausgebildet hätte, bevor die betreffende Frau an anderen Gründen gestorben wäre. Dies enthüllte eine neue Studie. mehr lesen…
22. Mai 2011
Es gibt einen nicht-medikamentösen Weg, Entzündungen in ihrem Körper zu reduzieren, des Körpers natürliches Abwehrsystem wieder instand zu setzen, Gewicht zu verlieren, wahrscheinlich die Lebensspanne zu erhöhen, sowie Diabetes entweder zu verhindern oder zumindest den Zustand zu verbessern, sowie kardiovaskuläre Erkrankungen und Nierenleiden zu vermeiden – und das alles ohne Nebeneffekte. Zusätzlich können Sie die Vorteile dieser Gesundheitsstrategie unabhängig von Ihrem Alter oder Ihrer Krankengeschichte genießen. Was steckt hinter diesen „wilden“ Gesundheits-Versprechen? Es ist kein Hersteller von Nahrungsmittelzusätzen oder eine Organisation von Naturheilkundlern. Stattdessen stammen diese Aussagen aus der Mainstream-Wissenschaft – um genau zu sein: von Wissenschaftlern der Mount Sinai School of Medicine. mehr lesen…
22. Mai 2011
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