Die Einnahme von Antibiotika während der Schwangerschaft kann das Risiko für Geburtsfehler erhöhen. Dies bestätigt eine Studie, die von Forschern des „National Center on Birth Defects and Developmental Disabilites“ durchgeführt und in der Zeitschrift Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine veröffentlicht wurde. Obwohl ungefähr 30 Prozent der Frauen in der Zeit von drei Monaten vor der Empfängnis bis zur Geburt mindestens einmal Antibiotika zu sich nehmen, sind viele dieser Medikamente nicht ausreichend geprüft auf ihre Sicherheit in Bezug auf sich entwickelnde Babys. mehr lesen…
20. April 2012
Gicht ist eine von über hundert Formen der Arthritis. Glücklicherweise kann man sie gut behandeln. In den letzten Jahren sind natürliche Heilmittel für Gicht sehr beliebt geworden. Der hauptsächliche Grund dafür ist, dass die meisten Medikamente gegen Gicht starke Nebenwirkungen haben oder über einen längeren Zeitraum hinweg nicht sicher sind. Natürliche Heilmittel sind sicher und haben keine Nebenwirkungen. Als zusätzlichen positiven Effekt enthalten die meisten natürlichen Behandlungsmittel Inhaltsstoffe, die zur allgemeinen Gesundheit des Körpers beitragen. Aus diesen Gründen glauben viele Mediziner, dass natürliche Heilmittel für Gicht die beste Alternative für Sie sind. mehr lesen…
20. April 2012
Wie wichtig sind Magnesium und kolloidale Mineralien? Es besteht inzwischen beiderseitige Zustimmung von medizinischen sowie alternativen Gesundheitsgemeinschaften, dass eine große Anzahl von Mineralien notwendig für die Gesundheit des Menschen ist. Ein Mangel oder ein Überschuss an Nährstoffen kann das Stadium von Krankheiten beeinflussen. Laut Dr. Joel Wallach wurde belegt, dass ein Mangel an Mineralien die direkte Ursache für den frühen Tod von Elite- und weltbekannten Athleten war, sowie auch bei anderen Gruppen der Bevölkerung.
Als ein Beispiel dafür, wie Mineralstoffe im Körper arbeiten, soll Magnesium genannt werden. Magnesium ist in 300 Vorgänge im Körper direkt involviert und es ist eines der wichtigsten Mineralien für unser Wohlbefinden. Nach Kalium ist der Gehalt an Magnesium am zweithöchsten in unseren Zellen. Es ist direkt an vielen unserer Funktionen und Prozesse im Körper beteiligt. Ein Magnesiummangel kann bei der Entwicklung von Osteoporose eine Rolle spielen und es wird dazu benötigt, um Kalzium, sowie Vitamin D, Kalium und Bor zu absorbieren. Dies ist der Grund, weshalb viele Formeln für Kalzium-Ergänzungsmittel auch Magnesium beinhalten, wegen seines biologischen Nutzbarkeit und seiner synergetischen Wirkung nämlich. mehr lesen…
17. April 2012
Von Aluminium in Deodorants bis hin zu Quecksilber in Zahnfüllungen, giftige Metalle sind überall um uns herum heutzutage. Das Vorkommen dieser Schwermetalle (und anderen wie zum Beispiel Arsen, Kadmium oder Blei) ist seit der Industrialisierung gestiegen und ihre Abfallprodukte verbreiten sich. Wir können daran arbeiten, so viel wie möglich von diesen Substanzen zu meiden, aber ein wenig Belastung ist trotzdem manchmal nicht zu verhindern. Da schon kleine Mengen von Schwermetallen im Körper negative Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme und Hautirritationen auslösen können, ist es wichtig, natürliche Methoden anzuwenden, um den Körper von diesen Giften zu befreien. mehr lesen…
17. April 2012
Wenn Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralien nur sehr spärlich im Körper vorhanden sind, werden sie zu Ungunsten weniger wichtiger Aufgaben zeitweise für die wichtigsten Organe “reserviert”. Hierbei handelt es sich um einen Überlebens-Mechanismus und ein gutes Beispiel für eine physiologische Auswahl (auch: Triage) (1). Ab und an die weniger wichtigen Körperfunktionen zu vernachlässigen, mag möglicherweise keine Schäden hervorrufen, ein chronischer Mangel an Mikronährstoffen auf Grund einer schlechten Ernährung wird jedoch auf lange Sicht gesundheitliche Probleme verursachen. Dass Mikronährstoffe unglaublich wichtig sind, sollte keine große Überraschung sein. Die Definition von „Vitaminen“ ist, dass sie eine Substanz sind, die der Körper dringend benötigt, aber selbst nicht oder nicht in ausreichender Menge herstellen kann; ganz sicher kann der Körper zudem auch keine Mineralstoffe produzieren. Der chronische Mangel an Mikronährstoffen wird daher auf jeden Fall seinen Tribut fordern. mehr lesen…
04. April 2012
Das Interesse an der Nutzung ätherischer Öle hat in den letzten Jahrzehnten wieder stark zugenommen. Viele von uns haben festgestellt, dass unser modernes, schnelles und oft hektisches Leben schädlich ist. Hinzu kommt, dass wir uns über die Unmengen an Chemikalien und Zusatzstoffen Sorgen machen, die unser Körper über Nahrung, Medikamente, Pflegeprodukte und Parfüme aufnimmt. Die Formel, die für heilende Öle benutzt wird, ist 100% pflanzlich und wird aus reinen ätherischen Ölen höchster Qualität hergestellt. Diese ätherischen Öle sind von Grund auf biologisch und frei von Pestiziden, Unkrautbekämpfungsmitteln und Kunstdünger. Obwohl das Wort „Öl“ benutzt wird, fühlen sich die meisten ätherischen Öle jedoch keineswegs ölig an. Ätherische Öle sind hochkonzentriert und bereits eine kleine Menge ist effektiv, was ihren Gebrauch sehr ökonomisch macht. mehr lesen…
04. April 2012
Wenn Sie Olivenöl kaufen, auf dessen Etikett “kalt gepresst“ und „extra nativ“ zu lesen ist, dann denken Sie unwillkürlich, dass Sie das bestmögliche aller Salatöle bekommen. Wenn es sich bei dem Öl um das handeln würde, was das Etikett besagt – und zusätzlich auch noch direkt aus Italien kommt – würden Sie folglich annehmen, dass es auch das gesündeste aller Öle ist. Aber stimmt das wirklich? In den letzten zwei Jahrzehnten wurde von einer handvoll Betrugsfällen in der Ölindustrie berichtet. Kaum ein einziger Fall wurde jedoch juristisch verfolgt, obwohl viel gepanschtes Öl in der Folge vernichtet wurde. mehr lesen…
04. April 2012
Diabetes, die sogenannte Zuckerkrankheit, äußert sich darin, dass in Blut und Urin ein viel zu hoher Zuckergehalt vorkommt. Er wird hervorgerufen durch die Tatsache, dass die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin, das die Zellen dazu veranlasst, den Zucker zu seiner Speicherform Stärke aufzubauen, nicht mehr in ausreichender Menge oder schnell genug produzieren kann.
Warum fördert Zucker Diabetes?
Eigentlich ist die Sache doch alleine schon durch den Namen plausibel erklärt: Jahrzehntelanger Konsum von Industriezucker und Weißmehlprodukten (beide unschuldig weiß aber tödlich raffiniert…) ruinieren das Organ, das den Zuckerstoffwechsel regelt und dann wird man eben Zucker-Krank, man bekommt Diabetes. Doch warum ist Süßes eigentlich so schlimm, es gibt doch auch viele Früchte, die natürlicherweise viel Zucker enthalten? mehr lesen…
03. November 2011
Es ist eine Schande, dass Ärzte seit Jahrzehnten behaupten, die Anzahl der täglichen Stuhlgänge beim Menschen hänge nicht mit dem Gesundheitszustand des Individuums zusammen. Und mit dieser Aussage scheinen sie die meisten von uns tatsächlich überzeugt zu haben. Die meisten Menschen glauben, dass sie nicht an Verstopfung leiden würden, wenn sie nur einmal am Tag die Toilette aufsuchen müssen. Aber essen wir nicht in der Regel drei Mahlzeiten am Tag? Was geschieht dann aber mit den beiden anderen Mahlzeiten, wenn diese nicht durch den Darm ausgeschieden werden? Die Überreste der Nahrung, die der Körper nicht in Form von Nährstoffen aufnimmt, bleiben im Körper an den seltsamsten Orten zurück – an den Darminnenwänden, im Gewebe und den Organen, sowie in den Arterien. Praktisch jeder Bereich des Organismus kann als „Müllhalde“ für nicht ausgeschiedene Abfallstoffe dienen. In der Antike waren natürliche Methoden zur Darmreinigung bekannt. Basti zum Beispiel ist eine Methode des Yoga, um auf natürlichem Weg den Darmbereich zu reinigen. Hierbei wird durch den Einsatz von bestimmten Muskeln Magen-Darm-Trakt Wasser in den Darm gesogen und – nachdem Abfallprodukte und Nahrungsreste ausgespült wurden – wieder ausgestoßen. Mit allen Überresten, die sich zuvor im Darmbereich abgesetzt hatten.
Dr. John Harvey Kellogg vom Battle Creek Sanitarium, war der Meinung, dass 90% aller modernen Krankheiten das Ergebnis einer schlechten und unzureichenden Darmfunktion seien. Der britische Arzt Sir Arbuthnut Lane stimmte ihm darin zu, nachdem er mehrere hundert Darmresektionen durchgeführt hatte, bei denen abgestorbene Teile des Organs entfernt wurden. Er bemerkte, dass während der Genesungszeit in Folge der Operation andere Krankheiten seiner Patienten – die scheinbar nichts mit dem Darm zu tun hatten – einfach abheilten. mehr lesen…
19. September 2011
Astaxanthin, eine Substanz, die als die potenteste aller bekannten Antioxidantien gilt, hat eine wissenschaftlich und natürlich bewiesene entzündungshemmende Eigenschaft. Die Tatsache, dass Astaxanthin ein natürliches Mittel ist und keinerlei Nebenwirkungen auslöst, macht den Stoff für viele Menschen als ein die Gesundheit förderndes Nahrungsergänzungsmittel attraktiv. Die Skandale und zahlreichen Todesfälle um und auf Grund pharmazeutisch hergestellter Entzündungshemmer machen Astaxanthin umso begehrter.
Astaxanthin ist ein roter Farbstoff, der in unterschiedlichen Algenarten, in Phytoplankton und in einigen Pflanzen zu finden ist. Da die genannten Organismen die Basis, die Grundlage, vieler Nahrungsketten darstellen, ist der Farbstoff auch in einigen Tieren aufzufinden. So ist es eben Astaxanthin, welches dem Lachs und der Forelle die rote Farbe verleiht; man kann sogar als Faustregel sagen, dass je roter der Fisch ist, desto gesünder er auch ist.
Wenn bestimmte Algenarten unter Stress stehen – in der Regel verursacht durch einen Mangel an Nährstoffen oder übermäßiger Sonneneinstrahlung – lagern die Zellen der Algen zum eigenen Schutz hohe Konzentrationen des Astaxanthins an. Auf Grund der schützenden Eigenschaften des Farbstoffs können sich die Algenzellen für bis zu 40 Jahre „schlafen legen“ ohne Wasser oder Nahrung aufzunehmen, und dann – sobald wieder normale Bedingungen herrschen – in den Normal- oder Urzustand zurückkehren.
Entzündungen
Entzündungen sind eine Art erste “Verteidigungslinie” und dienen der Heilung, bevor sich das Immunsystem des Problems annimmt. Wenn unser Körper dieses nicht durch die Entzündung in den Griff bekommen kann, übernimmt also das Immunsystem das Kommando. Entzündungen können innerhalb von Sekunden als Antwort von Verletzungen oder Angriffen auf unseren Organismus entstehen. Sie sind nicht-spezifisch: Das bedeutet, dass unabhängig davon, was genau das Problem darstellt, unser Körper zunächst immer auf dieselbe Weise reagiert.
En detail sind entzündliche Vorgänge extreme komplexe und hoch entwickelte Mechanismen. Generell rufen Entzündungen Rötungen, Schwellungen, Hitze und Schmerzen hervor. Diese Auswirkungen tauchen auf Grund der Effekte eines großen Spektrums unterschiedlicher Botenstoffe auf, die nach einer Verletzung oder einem erkannten Angriff auf den Organismus freigesetzt werden. Zu den bekannten Stoffen gehören die Prostaglandine, Tumornekrosefaktoren, Interleukine und Stickstoffmonoxid. All diese unterschiedlichen Substanzen spielen ihre Rolle in einem komplexen, koordinierten und ausbalancierten Verteidigungssystem des Körpers.
Ein Typ dieser Botenstoffe, die Prostaglandine, ist ein chemischer Stoff, der beispielsweise die Kontraktion und Relaxation der Muskeln regulieren kann, um so den Blutstrom zu verstärken oder zu verringern. Prostaglandine bestehen in der Regel aus Arachidonsäure und zwei Enzymen namens COX-1 und COX-2. Die am meisten verkauften pharmazeutischen Entzündungshemmer sind extrem wirksame COX-2-Hemmer, was bedeutet, dass sie die Produktion der Prostaglandine begrenzen und daher Schwellungen und Schmerzen lindern können. Ein Teilgrund dafür, dass diese synthetisch hergestellten Medikamente unerwünschte und manchmal gefährliche Nebenwirkungen auslösen können, ist darin zu sehen, dass es für den Körper sehr unnatürlich und nicht ausgewogen ist, mit der extremen Suppression eines einzigen Botenstoffes umzugehen (in diesem Fall einem einzigen der beiden COX-Enzyme), ohne die Balance der anderen Stoffe zu gefährden. Natürlich auftretende Entzündungshemmer in Lebensmitteln lindern Entzündungen, indem sie auf sanfte Weise mehrere entzündungsauslösende Stoffe hemmen, darunter auch die Prostaglandine, und so den gesamten Prozess beruhigen.
Auch wenn Astaxanthin nicht annähernd so wirksam ist, wie die meisten pharmazeutischen Medikamente, so gilt es dennoch als eines der wirksamsten natürlich auftretenden entzündungshemmenden Stoffe. Mehrere tierische und humane Doppelblindstudien, die placebokontrolliert durchgeführt worden, haben ergeben, dass Astaxanthin auf natürliche Weise viele der bekannten Entzündungsstoffe hemmen kann, und so Entzündungen und Schmerzen ohne negative Nebenwirkungen lindern kann.
Der rote Farbstoff hat aber viele andere zusätzlich auftretende positive Eigenschaften. So ist er das wirksamste unter den bekannten Antioxidantien, welches extrem nützlich für die Augen, das zentrale Nervensystem, das Gehirn, die Haut und das Immunsystem ist. Zudem soll Astaxanthin die sportliche Leistungsfähigkeit sowie die Regenerationsfähigkeit des Körpers erhöhen können.
Hier finden weitere Infos über Astaxanthin
05. September 2011
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