Nebenwirkungen einer Chemotherapie
14.Dezember 2009
Konventionelle Krebsbehandlungsmethoden für die Hodgkin-Erkrankung sind äußerst gefährlich für Ihre Gesundheit. Sowohl Strahlungs- als auch Chemotherapien sind extrem giftig und laut dem Journal of the National Cancer Institute erhöhen solche Behandlungen das Risiko späterer Krebserkrankungen um dreihundert Prozent.
Krebs durch Chemotherapie?
Ironischerweise ist eine der häufigsten Nebenwirkungen von Chemotherapien Krebs. Dies ist ein klassisches Beispiel aus der konventionellen Medizin: Die ?Behandlung? der Krankheit verursacht noch mehr Krankheiten, was in einem garantierten Wiederholungsgeschäft mit Patienten (?Kunden?) resultiert, die nämlich nie wirklich eine Chance erhalten, geheilt zu werden.
Anstatt dessen werden Krankheiten ?in den Griff bekommen?, indem man ein Leben lang Medikamente einnimmt, ständige Arztbesuche hat und komplett von all dem isoliert wird, was den Patienten wirklich heilen könnte und somit den Zyklus der Abhängigkeit von Ärzten und Pharmazieprodukten durchbrechen könnte.
Von offizieller Seite bestätigt
Sogar das amerikanische National Cancer Institute gibt zu, dass Chemo- und Strahlungstherapien weiteren Krebs zur Folge haben. Was unten folgt, ist ein Text von der Website des NCI, der die Langzeitfolgen von Behandlungen des Hodgkin-Lymphoms beschreibt.
Warten auf Langzeitfolgen
Fast alle Behandlungsmethoden gegen Krebs können Nebenwirkungen haben. Manche können von ein paar Wochen bis hin zu vielen Monaten anhalten, andere hingegen sind dauerhaft. Zögern Sie nicht, ihren Arzt über alle Ihre Symptome oder Nebenwirkungen zu informieren, die Ihnen widerfahren.
Zweiterkrankungen durch Krebs
Eine der heftigsten Nebenwirkungen der Behandlung der Hodgkin-Krankheit ist die, dass der Patient eine zweite Krebserkrankung davonträgt. Eine Art der Leukämie, die sich AML (Akute myeloische Leukämie) nennt, tritt bei ungefähr 5% der Leute auf, die gewisse Arten der Behandlungen der Hodgkin-Krankheit erhalten. Falls dies passiert, ist es gewöhnlich innerhalb der ersten paar Jahre nach der Behandlung. Es wird häufiger bei älteren Menschen beobachtet.
Obwohl die Strahlentherapie allein das Risiko an Leukämie zu erkranken nicht wesentlich erhöht, kann sie jedoch andere langzeitige Nebenwirkungen haben.
Brustkrebs nach Strahlentherapie
Junge Frauen (im Alter unter 30), die sich Strahlentherapien im Brustbereich unterziehen, haben ein viel größeres Risiko, viele Jahre nach dieser Behandlung an Brustkrebs zu erkranken. Diese Frauen sollten sehr sorgfältig die Richtlinien für die Vorsorgeuntersuchungen zur frühzeitigen Erkennung von Brustkrebs einhalten. Sie sollten schon in jungen Jahren darüber nachdenken, damit anzufangen, sich Mammographien zu unterziehen.
Sowohl für Männer als auch für Frauen, die mit Strahlen behandelt wurden, besteht ein höheres Risiko, an Lungenkrebs, Mesotholiomen (ein Krebs im Rippenfell) oder Schilddrüsenkrebs zu erkranken.
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