Aus einem Internet-Forum: ?Ich habe am Donnerstag beide Impfungen bekommen (saisonale und Schweinegrippe). Ich war neun Wochen lang schwanger. Am Sonntag hatte ich eine Fehlgeburt. Mir wurde von verschiedenen Ärzten angeraten, die Impfungen machen zu lassen. Nun wünschte ich, ich wäre meinem Bauchgefühl gefolgt und bin mittlerweile der Meinung: Ich hätte sie überhaupt nicht nehmen dürfen!? Dies ist kein Einzelfall.
Hier ein weiterer Bericht: ?Ich habe gespürt, dass ich ein gesundes Kind zur Welt gebracht hätte, und dies alles nur durch die H1N1-Impfung ausgelöst habe. Meine Ärzte drangen darauf. Ich habe im Internet nach ähnlichen Vorfällen gesucht, und gesehen, dass es viele Schwangerschaftsabbrüche nach der H1N1-Impfung gab, aber über diese wurde nicht berichtet, da es noch sehr schwer ist zu sagen, was genau für die Fehlgeburten verantwortlich ist.?
Sie suchte also im Internet, der einzigen Quelle, die über die Tragödien berichtet, die auf der ganzen Welt durch Impfstoffe ausgelöst werden.
Lügen unter dem Vorwand der Wahrheitssuche
Zunächst einmal ist die Schweinegrippe weniger gefährlich, als eine normale saisonale Grippe. Forschungsdaten von Versuchen an Frettchen, die von unabhängigen Wissenschaftlern durchgeführt wurden, sowie Berichte von integeren medizinischen Autoritäten untermauern diesen Befund. Die CDC und die Mainstreammedien unterdrücken jedoch diese Information. Stattdessen verbreiten sie alarmierende aber falsche Statistiken über die Schweinegrippe.
Ein Sender der Mainstream-Medien jedoch, CBS Washington Unplugged, enthüllte versehentlich die wahren Statistiken zur Schweinegrippe. Der Sender hatte versucht, von der CDC Informationen über bereits bestätigte Fälle der Schweinegrippe zu erhalten. Die CDC jedoch umging einen Auftritt in der Sendung und verfolgte fortan eine Mauertaktik.
Die Resultate aus den staatlichen medizinischen Untersuchungslabors der 50 Bundesstaaten lesen sich auch nicht gerade besonders dramatisch. Sie besagten, dass die meisten Staaten fünf Prozent oder weniger der berichteten Schweinegrippe-Erkrankungen auch wirklich als solche bestätigten. Die meisten Labore erklärten, dass die Hälfte (oder sogar mehr) der Fälle nicht einmal irgendeine Art von Grippe waren! So viel zur Hysterie.
Dr. Michael Bronze vom Health Science Center der University of Oklahoma, erklärte auf ?webMD?, dass das wirkliche Risiko für schwangere Frauen, auf Grund einer Schweinegrippeninfektion hospitalisiert zu werden bei 1 zu 300.000 liege.
Die Grippesaison Australiens/Neuseelands wurde von amerikanischen Epidemologie-Statistikern untersucht. Die Daten ? die bis ungefähr zur Hälfte der Grippesaison gesammelt wurden ? zeigten an, dass schwangere Frauen zu 99,97% sicher davor sind, wegen irgendeiner Grippe ins Krankenhaus müssen.
Von den wenigen Frauen, die hospitalisiert wurden und dann auf der Intensivstation behandelt wurden, starben 7,7%. Keine hohe Zahl. Und sogar diese paar Frauen hatten zusätzlich andere Gesundheitsprobleme, bevor sie sich mit der Schweinegrippe ansteckten. Die Impfungen sind die wahre Gefahr.
Nach dem sich im Ruhestand befindenden früheren Neurochirurgen und Autor des Buches Excitotoxins: The Taste That Kills Dr. Blaylock, haben verschiedene Studien nachgewiesen, dass eine künstliche Stimulierung des Immunsystems so genannte cytokine Immunreaktionen auslöst, die die Ausbildung des Gehirn beim Fötus beschädigt.
Nicht zu vergessen die thiomersalen Quecksilber-Additive, wie auch Formaldehyd und andere giftige Materialien, die mit den Impfstoffen ?geliefert? werden. Dieser ganze Kram zirkuliert im Blut des Fötus, wenn eine schwangere Frau geimpft wird. Das Kind kann dadurch später öfter Anfälle bekommen, an Autismus leiden oder an Schizophrenie sowie an einer Menge anderer neurologischer Probleme.
Es gibt den Fall von Desiree Jennings, einer jungen Cheerleaderin der Washington Redskins, der von ihren Ärzten am John Hopkins Hospital sowie der Fairfax Inova Dystonie diagnostiziert wurde. Sie fanden heraus, dass ihre Dystonie, welche chronische schwere Spasmen und teilweise Paralyse verursachte, eine Reaktion auf eine Grippeimpfung war.
Richtig, sie war schwanger. Sie war zudem sehr aktiv und gesund. Aber ihre Story setzt die Geschichten über Fehlgeburten mit Dr. Blaylocks Schlussfolgerung in Verbindung. ?Die Schlussfolgerung ist, dass das Beimpfen einer schwangeren Frau sehr gefährlich für die Gesundheit der Mutter wie auch für die Gesundheit des ungeborenen Kindes ist.?
Bei den Fällen von Fehlgeburten gab es mehrere Geschichten über den Impfstoffen heimlich zugesetzten Sterilisationsmitteln, die vor allem den Frauen in Entwicklungsländern galten. Einige dieser Impfstoffe wurden untersucht und aus dem Verkehr gezogen, bevor größerer Schaden angerichtet werden konnte.
Quelle
28. Dezember 2009
Kürzlich schrieb Dagfinn Aune von der Universität Oslo einen Bericht, welcher in der Zeitschrift Diabetologia veröffentlicht wurde. Dieser basiert auf Ergebnissen von zwölf Studien, in denen Geburtsorte zusammengefasst und bezüglich dem Vorkommen von Schwermetallen in Lebensmitteln näher untersucht wurden. In diesen Studien wurde herausgefunden, dass ein übertriebener Konsum von weiterverarbeitetem Fleisch unter Umständen das Risiko einer Erkrankung an Diabetes Typ 2 um bis zu 41 Prozent erhöhen kann.
Diese neue Meta-Analyse wurde unter der gemeinsamen Zusammenarbeit der Länder Norwegen und den USA geleitet. Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass ?ein zu hoher Konsum verschiedener Sorten Fleisch das Risiko einer Erkrankung an Diabetes um bis zu 17 Prozent erhöhen kann. Ein noch erschreckenderes Ergebnis wurde bei der Untersuchung von rotem Fleisch und bereits verarbeitetem Fleisch ermittelt: deren Verzehr erhöhen das Diabetes-Risiko sogar um 21 bzw. 41 Prozent.?
Eines der grundlegenden Ziele dieser Studie war es, die Ungereimtheiten von zuvor durchgeführten Studien aufzuklären. In diese Studien wurde bereits herausgefunden, dass sowohl positive als auch negative Zusammenhänge zwischen dem Konsum von Fleisch und dem erhöhten Risiko der Erkrankung an Diabetes Typ 2 bestehen.?
Barry Popkin von der Universität des US-Bundesstaates North Carolina beschrieb die Studie als ?herausragend? und ergänzte anschließend, dass, diese Analyse die Absichten, die in anderen großen Untersuchungen und Studien im Vordergrund standen, im Punkt der nachteiligen Auswirkungen von übermäßigem Konsum an Fleisch zum wiederholten Male aufgreift?.
Das erhöhte Risiko der Diabeteserkrankung auf Grund des Verzehrs von bereits verarbeitetem Fleisch kann mit dem Benutzen von Nitraten als Konservierungsstoffe innerhalb der Verarbeitungskette in Verbindung gebracht werden. Andere Studien belegen, dass Nitrate eine Toxizität der Beta-Zellen verursachen. Beta-Zellen wiederum sind im menschlichen Organismus an der Produktion von Insulin beteiligt. Die Folge ist also, dass diese Zellen in ihrer Fähigkeit der Produktion von Insulin blockiert werden, da die zugeführten Nitrate deren Toxizität hervorrufen.
Innerhalb tierischer Vergleichsstudien wurde bewiesen, dass bereits kleine Mengen von Nitrosamin eine Erkrankung an Diabetes Typ 2 verursachen kann. Nitrosamine ihrerseits werden durch das Aufeinandertreffen von Nitraten mit Aminosäuren im Magen produziert.
Frühere Studien haben bereits belegt, dass der Verzehr von mit Schwermetallen verseuchten Nahrungsmitteln negative gesundheitliche Konsequenzen für unseren Organismus mit sich bringt. Aus diesem Grund warnt das Amerikanische Institut für Krebsforschung (US National Cancer Institute, NCI), dass der übertriebene Konsum von rotem und bereits verarbeiteten Fleisch das Risiko der Erkrankung an Lungen- und Kolorektalkrebs um bis zu 20 Prozent erhöhen kann.?
Weiterhin sagen Berichte der Weltweiten Krebsforschungseinrichtung (World Cancer Research Fund) aus, dass eine direkte Verbindung von der Erkrankung an Krebs nicht nur mit dem Konsum von Alkohol, sondern auch mit dem Verzehr von roten und bereits verarbeiteten Fleisch besteht. Außerdem haben Forscher dieser Vereinigung herausgefunden, dass die Konsumenten von rotem und verwertetem Fleisch mit dem Verzehr dieser Lebensmittel gleichzeitig ihren vorzeitigen Tod riskieren.
28. Dezember 2009
Uva Ursi (Arctostaphylos uva ursi): Uva Ursi, auch bekannt als Bärentraube, wächst im Norden der Vereinigten Staaten und in Europa. Es besitzt diuretische, astringente und antiseptische Eigenschaften. Anwendungsgebiete: Die Bärentraube wird benutzt, um Harnwegsinfektionen zu behandeln. Damit die Bärentraube effektiv sein kann, muss der Urin alkalisch sein (daher nicht in Verbindung mit Cranberrysaft einnehmen, da dieser den Urin azidisch macht). Warnung: die Bärentraube ist in hohen Dosen giftig und sollte nicht während der Schwangerschaft oder von Menschen mit Niereninfektionen eingenommen werden.
Quelle: The New Encyclopedia of Vitamins, Minerals, Supplements and Herbs von Nicola Reavley
Die Bärentraube ist ein antiseptisch und diuretisch auf den Harntrakt wirkendes Mittel. Es erhöht die Nierenfunktion und regt die Tubularfunktion an. Die Forschung behauptet, dass die Bärentraube als Mittel gegen eine Harnwegsinfektion am Besten in einem basischen Umfeld wirkt.
Quelle: Herbal Medicine From the Heart of the Earth by Sharol Tilgner, N.D.
Vor mehr als tausend Jahren benutzten die Chinesen und die amerikanischen Ureinwohner die Bärentraube, um Harnwegsinfektionen bei Männern und bei Frauen zu behandeln. Dieses Kraut beinhaltet eine Substanz namens Arbutin, welche im Urin zu dem Antiseptikum Hydrochinon umgewandelt wird. Die Bärentraube ist ein natürliches Diuretikum ? es wäscht buchstäblich die Nieren aus. Wenn Sie die Bärentraube regelmäßig einnehmen, sollten Sie zusätzlich Kalium zu sich nehmen, da dieses im Körper verloren gehen kann, wenn Sie Flüssigkeit abgeben. Stellen Sie sicher, dass Sie kaliumhaltige Lebensmittel essen, oder nehmen Sie Kalium als Nahrungsmittelergänzung.
Quelle: Earl Mindell?s Secret Remedies by Earl Mindell
Das Glykosid Arbutin ist der Hauptbestandteil in der Bärentraube und macht bis zu 10% des Gewichtes der Pflanze aus. Hydrochinon wird aus Arbutin gewonnen und ist ein wirkungsvoller antibakterieller Stoff, von dem gesagt wird, dass er für die Fähigkeit der Bärentraube, Harnwegsinfektionen zu behandeln, verantwortlich sei. Es wird weiterhin angenommen, dass er dann als ein antiseptisch wirkender Stoff bei Harnwegsinfektionen am wirkungsvollsten ist, wenn der Harn alkalisch ist. Es wurden bisher keine am Menschen durchgeführten Versuchsreihen veröffentlicht, die die Effektivität von der Bärentraube bei Harnwegsinfektionen bestätigen würden. Gibt es irgendwelche Neben- oder Wechselwirkungen?
Quelle: The Natural Pharmacy: Complete A-Z Reference to Natural Treatments for Common Health Conditions von Alan R. Gaby, M.D., Jonathan V. Wright, M.D., Forrest Batz, Pharm.D. Rick Chester, RPh., N.D., DipLAc. George Constantine, R.Ph., Ph.D. Linnea D. Thompson, Pharm.D., N.D.
Neben all seinen positiven Effekten kann uva ursi die Nieren beeinträchtigen und Ihren Magen reizen, wenn Sie es für mehr als eine Woche einnehmen. Nichtsdestotrotz sollte Ihnen das genügend Zeit geben, um selbst die hartnäckigsten Blaseninfektionen zu bekämpfen. Eine Möglichkeit, die Bärentraube- ?Härte? ein wenig abzuschwächen besteht darin, Echten Eibisch zuzufügen. Echter Eibisch beruhigt den Harntrakt und bekämpft zudem die Infektion auf eine Art und Weise, die der des uva ursi sehr ähnlich ist, auch wenn der Eibisch nicht ganz so effektiv ist. Am Besten nehmen Sie diese Kräuter so ein, wie untenstehend beschrieben, und dann, wenn die Symptome abgeklungen sind, wechseln Sie zu Cranberry- oder Blaubeersaft oder zu uma-boshi.
Quelle: Herbs for Health and Healing von Kathi Keville
Die Bärentraube (Arctostaphylos uva ursi) Medizinischer Gebrauch: Harnwegsinfektionen. Verwendete Pflanzenteile: Blätter. Art der Anwendung: Tinktur, Kapsel. Mögliche Nebeneffekte: Bei normaler Dosierung keine, höhere Dosen jedoch könnten Krämpfe, Übelkeit und Erbrechen verursachen. Kommentare: Es ist eines der besten Heilkräuter bei Harnwegsinfektionen.
Quelle: Prescription for Natural Cures: A Self-Care Guide for Treating Health Problems with Natural Remedies Including Diet and Nutrition, Nutritional Supplements, Bodywork, and More von James F. Balch, M.D. und Mark Stengler, N.D.
Die Bärentraube ist bei atonischen, chronischen und infektiösen Zuständen des Harntraktes einzunehmen. Gebrauch: (a) Antiseptikum für den Harntrakt, (b) Diuretikum, (c) Steigerung der Nierenfunktion, (d) Stimulierung der Tubularfunktion. Die Forschung behauptet, dass die Bärentraube am besten im basischen Umfeld seine Wirkung entfalten kann. Die Blätter enthalten Arbutin, ein Antiseptikum dass im Magensaft zu Hydrochinon ungewandelt wird. In basischem Urin ist Hydrochinon ein effektiver antimikrobieller Stoff, und die Bärentraube selbst tendiert dazu, den Harn basisch zu machen.
Quelle: Herbal Medicine From the Heart of the Earth von Sharol Tilgner, N.D.
Die amerikanischen Ureinwohner kombinierten manchmal die Bärentraube mit Tabak und rauchten so die Pflanze. Zudem wurde sie als Tee in einigen Teilen Russlands getrunken. Die Beeren galten als effektives Hilfsmittel zum Abnehmen. Aufgrund ihrer astringenten – oder ?trocknenden? ? Eigenschaften, fand sie vielfältige Anwendung bei Infektionen aller Körperteile.
Quelle: The Natural Pharmacy: Complete Home Reference to Natural Medicine von Schuyler W. Lininger, Jr. DC
Eine weitere erst kürzlich entdeckte Eigenschaft von uva ursi besteht in der Möglichkeit, mit Hilfe eines zu 50% alkoholischen Extraktes Tyrosinase zu hemmen. Dieser Effekt beeinträchtigt die Melanin-Synthese, was die Autoren zu der Aussage verleitet, dass die Bärentraube als Mittel zur Hautaufhellung verwendet werden könnte. Bisher wurden aber keine klinischen Tests veröffentlicht. Klinische Anwendung: Unverarbeitete Extrakte werden in Europa als Bestandteile in bestimmten diuretischen und abführend wirkenden Produkten benutzt, aber der Hauptgebrauch von uva ursi besteht darin, sie gegen Harnwegsinfektionen einzusetzen. Es wird weiterhin angenommen, dass uva ursi besonders effektiv gegen E.coli sei.
Quelle: Textbook of Natural Medicine 2nd Edition Volume 1 von Michael T. Murray, ND
Die Bärentraube(Arctostaphylos uva ursi), auch bekannt als Bärentraube, ist eines der besten Heilkräuter zur Behandlung von Infektionen des Harntraktes. Die Blätter ? bereits sehr lange von Vertretern der Naturheilkunde benutzt ? haben einen antiseptischen Effekt. Auszüge aus den Blättern wirken diuretisch, indem sie den Körper dabei unterstützen, Flüssigkeit auszuscheiden. Die Bärentraube wurde traditionellerweise als beliebtes Hausmittel bei Blasen- und Niereninfektionen sowie bei Nierensteinen eingesetzt. Außerdem wurde es als Behandlungsmittel bei Bronchitis empfohlen.
Quelle: The Natural Physician’s Healing Therapies von Mark Stengler, N.D.
Eine Mutter, welche Cherokee-Indianer als Vorfahren hat, erzählte mir von dem Gebrauch uva ursis bei Harnwegsinfektionen. Sie warnte davor, die Pflanze mit Cranberrysaft zu mischen, da die beiden Stoffe sich gegenseitig neutralisieren könnten. Das Heilkraut wird als astringent und antiseptisch wirkend angesehen. Trotzdem, da es irritierend im Harntrakt wirken kann, sollten Sie mit ihrem Kinderarzt über die Benutzung reden, oder den Rat eines Naturheilkundlers bezüglich einer dem Alter angemessenen Dosierung einholen. Weitere Präparate, welche uva ursis Wirkung sogar noch steigern sollen, sind Mais-Maische und Petersilietee.
Quelle: The Way of Herbs von Michael Tierra
Die Bärentraubeist ein diuretische Heilkraut, das auch antibiotische Wirkung hat. Außerdem besitzt die Pflanze leicht astringente Eigenschaften und wirkt auf den gesamten Harntrakt reinigend. Dieses Kraut kann auf eine lange Geschichte effektiver Verwendung sowohl gegen Nierensteine als auch gegen Harnwegsinfektion zurückblicken. Nehmen Sie zweimal am Tag 500mg ein. Oder, falls notwendig, trinken Sie eine Tasse Bärentrauben-Tee.
Quelle: Smart Medicine for Healthier Living : Practical A-Z Reference to Natural and Conventional Treatments for Adults von Janet Zand, LAc, OMD, Allan N. Spreed, MD, CNC, James B. LaValle, RPh, ND
Interessanterweise, so fanden medizinische Forschungen heraus, wirkt dieses Heilkraut am Besten in jenem basischen Umfeld, welches von Bakterien erzeugt wird. Die Bärentraube fand bis 1950 offizielle Anerkennung in dem Verschreibungsratgeber, der auch als ?U.S. Pharmacopoiea? bekannt ist, bevor es durch ein Antibiotikum namens Sulfonamid ersetzt wurde. In Deutschland wird das Kraut immer noch von einigen Ärzten benutzt um Harnwegsinfektionen und Entzündungen zu behandeln. Auf Anraten des Naturheilkundlers und Autors Michael Moore verwende ich Manzanita, einen nahen Verwandten von uva ursi, da es im Überfluss dort vorhanden ist, wo ich wohne: In den nordkalifornischen Bergen.
Quelle: Herbs for Health and Healing von Kathi Keville
Nierensteine: Eine Vielzahl von Ärzten und Forschern haben berichtet, dass die Bärentraube bei der Prävention von Nierensteinen hilfreich sein könnte. Harnwegsinfektionen: Die Bärentraube wird bei jeglichen Infektionen des Harntraktes empfohlen. Einige Firmen stellen eine große Vielfalt von Produkten für Menschen mit Harnwegsinfektionen her.
Quelle: The Natural Physician’s Healing Therapies by Mark Stengler, N.D.
Die Bärentraube beinhaltet Arbutin, eine Chemikalie mit antimikrobieller Wirkung gegen E.coli. Nehmen Sie 250mg uva ursi in Form einer Kapsel oder 5ml der Tinktur viermal am Tag ein. Schachtelhalm ist ein anderes Heilkraut, das traditionellerweise gegen Harnwegsinfektionen verwendet wird. Nehmen Sie davon 500mg oder viermal täglich 2ml der Tinktur ein. Wacholderbeere erhöht den Harndrang und hilft so dabei, die Blase von Bakterien zu befreien.
Quelle: 1000 Cures for 200 Ailments: Integrated Alternative and Conventional Treatments for the Most Common Illnesses von Marshall Editions
Während viele Heilkräuter bei Harnwegsinfektionen benutzt wurden, ist die allereffektivste Pflanze gegen Blaseninfektionen die Bärentraube. Die Forschung hat auf den wichtigsten Bestandteil der Bärentraube konzentriert: Arbutin. Arbutin wird in der Niere in Glukose und Hydrochonin gespalten, wobei letzteres antiseptische Wirkung auf den Harntrakt hat. Dies geschieht allerdings nur, wenn der Harn basisch ist.
Quelle: Healing Pets With Nature’s Miracle Cures von Henry Pasternak, D.V.M., C.V.A.
Vermeiden Sie es, die Bärentraube für länger als eine Woche einzunehmen. Nehmen Sie jede Blasen- oder Niereninfektion ernst; sie können ? wenn nicht umgehend behandelt ? große Komplikationen auslösen. Wenn Symptome einer Harnwegsinfektion für einen längeren Zeitraum als 48 Stunden auftreten, sollten Sie immer medizinischen Rat einholen. Wenn Sie Symptome wie hohes Fieber, Frösteln, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe oder schlimme Rückenschmerzen aufweisen, begeben Sie sich umgehend in ärztliche Behandlung.
Quelle: Prescription for Herbal Healing: An Easy-to-Use A-Z Reference to Hundreds of Common Disorders and Their Herbal Remedies von Phyllis A. Balch, CNC
Arbutin ist ein wichtiger Bestandteil von uva ursi. Es wirkt auf den Harntrakt antiseptisch, und insbesondere sehr effektiv gegen E.coli-Infektionen. Zudem ist es wirksam gegen eine Proteus-Infektion, vorausgesetzt dass Schritte eingeleitet wurden, den Harn zu alkalisieren. Damit Arbutin wirksam sein kann, muss der Zuckeranteil des Arbutins von seinem kleinen angegliederten Molekül (Hydrochinon) abgespalten werden; damit dies überhaupt geschehen kann, muss der Harn alkalisch sein. Dieses Heilkraut verhindert Blutungen bei leichten Nierenerkrankungen sowie bei Harnwegsinfektionen.
Quelle: Prescription for Herbal Healing: An Easy-to-Use A-Z Reference to Hundreds of Common Disorders and Their Herbal Remedies von Phyllis A. Balch, CNC
Aufgrund des vorhandenen Risikopotentials sollten die Blätter der Bärentraube und verwandte Produkte nicht länger als eine Woche am Stück eingenommen werden, ohne den Rat eines Arztes eingeholt zu haben, und sie sollten auch nicht öfter als fünfmal im Jahr benutzt werden. Mehrere therapeutische Versuchsreihen wurden durchgeführt, um den Nutzen von Cranberrysaft auf demselben Gebiet ? der Prävention von Harnwegsinfektionen ? nachzuweisen. In einem randomisierten Versuch tranken 150 Frauen mit wiederkehrenden Harnwegsinfektionen täglich entweder 50ml Cranberrysaft oder 100ml eines Milchsäurebakteriums oder erhielten überhaupt keine Behandlung.
Quelle: Rational Phytotherapy: A Reference Guide for Physicians and Pharmacists von Volker Schulz und Rudolf Hansel
Um eine übermäßige Dosierung von der Bärentraube zu vermeiden, muss Sorgfalt walten ? bereits 15 g der getrockneten Blätter zeigten bei anfälligen Personen toxische Auswirkungen. Toxische Anzeichen beinhalten: Tinnitus; Übelkeit; Erbrechen; Erstickungsangst aufgrund von Atembeschwerden; Krämpfe; Delirium; Kollaps.
Quelle: Textbook of Natural Medicine 2nd Edition Volume 2 von Michael T. Murray, ND
Das Trinken von Aloe Vera kann Harnkristalle reduzieren. Die Bärentraube ist traditionellerweise bei Harnwegsinfektionen eingesetzt worden, da es sowohl die Schmerzen lindert als auch den Harntrakt säubert. Nehmen Sie davon dreimal täglich 250-500mg ein, aber benutzen Sie dieses Heilkraut nicht über einen längeren Zeitraum als zwei Wochen. Trinken Sie täglich 2-4 Tassen Wacholder-Tee, welcher ein stark diuretischer Nierenreiniger ist, bis die Nierensteine verschwunden sind. Schachtelhalm hat ebenfalls diuretische Eigenschaften. Sie können täglich 2g in Kapselform einnehmen, oder täglich 2-3 Tassen Tee trinken.
Quelle: 1000 Cures for 200 Ailments: Integrated Alternative and Conventional Treatments for the Most Common Illnesses von Marshall Editions
28. Dezember 2009
Die Wirksamkeit der Hypnose wird oft in Frage gestellt, da der Grund für das Phänomen der Hypnose noch nicht bekannt ist. Seit Hunderten von Jahren werden Forschungen auf dem Gebiet der Hypnose angestellt. Tausende von Studien wurden durchgeführt, und trotzdem wurde der Grund für die Hypnose noch nicht herausgefunden. Die Mayo Klinik hat die Hypnose für eine Reihe von Erkrankungen als sehr wirksam und heilsam befunden. Hypnose wirkt nicht immer auf die selbe Art und Weise für alle Menschen, aber ihre Wirksamkeit kann nicht verleugnet werden.
Die Mayo Klinik definiert die Hypnose als einen veränderten Zustand des Bewusstseins. Es gibt viele Veränderungen, die auftreten, während sich eine Person in einem tranceartigen Zustand befindet. Wenn jemand unter Hypnose steht, kann er oder sie ihre Aufmerksamkeit direkter auf etwas lenken. Die Personen sind auch offener für Ratschläge, was ihnen oft hilft, ihre Denkprozesse und ihre Handlungen zu verändern. Wenn sich ein Mensch in einem hypnotisierten Zustand befindet, neigt er dazu, weniger kritisch zu sein und mehr zu glauben. Die Mayo Klinik ist der Ansicht, dass die Hypnose eine therapeutische Technik dazu verwendet werden kann, dabei zu helfen, das eigene Verhalten, Handlungen und Gefühle oder das körperliche Wohlbefinden besser zu verstehen und mehr Kontrolle darüber zu gewinnen.
Forscher und Ärzte an der Mayo Klinik sind sich nicht sicher, wie die Hypnose genau funktioniert, aber aktuelle Forschungen deuten auf eine Zusammenspiel zwischen Körper und Geist mittels Nerven, Hormonen und chemischen Botenstoffen im Körper und im Gehirn hin. Die Mayo Klinik listet die folgenden Leistungen der Hypnose auf: Veränderung von negativen Verhaltensweisen (wie zum Beispiel das Aufhören des Rauchens), Stress- und Angstverminderung, Kontrolle über Schmerz, Linderung des Reizdarmsyndroms (irritable bowel syndrome, IBS), Senkung des Blutdrucks, Verminderung der Häufigkeit und der Intensität von Migräne, Behandlung von Asthma und Heilung von Irritationen der Haut.
Die Mayo Klinik räumt auch mit Mythen um die Hypnose auf. Viele Menschen denken, dass sie unter Hypnose keinen freien Willen haben. Dies ist nicht wahr. Menschen haben unter Hypnose eine erhöhte Konzentration, und dabei haben sie sich aber völlig unter Kontrolle. Ein anderer Mythos ist der, dass derjenige, der die Hypnose durchführt, die Menschen, die unter Hypnose stehen, kontrollieren kann. Die Wahrheit ist, dass ein Therapeut, der Hypnose durchführt, als ein Leiter fungiert und niemanden zu etwas bringen kann, das er oder sie nicht tun möchte. Es ist auch nicht wahr, dass Menschen ohne ihr Einverständnis hypnotisiert werden können. Hypnose basiert auf der Einwilligung des Menschen, dabei mitzumachen (zielorientierte Hypnose).
Die Mayo Klinik ist führend in der Forschung auf diesem medizinischen Gebiet. Ihre Forschungen in der Hypnotherapie basieren auf Beweisen (Hypnose). Sie sind eine angesehene Quelle für Informationen auf dem Gebiet der Hypnotherapie in der Medizin.
28. Dezember 2009