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	<title>Kommentare zu: Medikamente sind nicht die beste Lösung</title>
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		<title>Von: Richard Friedel</title>
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		<dc:creator>Richard Friedel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 14:37:37 +0000</pubDate>
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		<description>Asthmabehandlung. Sind japanische Atemmethoden doch seriöser? 
In der Asthmafachwelt ist man der Meinung, dass keine Atemtechnik die Krankheit so entscheidend und markant beeinflussen kann wie Medikamente. Die empfohlenen Medikamente wirken jedoch nur symptomunterdrückend und ein heilendes Medikament ist noch nicht in Sicht.  Von Ärzten wird der Atmungsapparat als pneumatisches System in dem Sinn aufgefasst, dass z. B. die Bauchatmung genau so gesund oder ungesund sein würde wie die Brustatmung. Es fehlt also an einer wissenschaftlichen Erklärung für eine, sagen wir entspannende, Wirkung einer durch Atemtherapeuten gern gelehrten Bauchatmung auf asthmatisch verengte Atemwege.  Im Asthmasprayszenario hingegen ist die dramatische Wirkung wissenschaftlich nachvollziehbar und man verliert die große Kluft zwischen Symptomunterdrückung und Heilung aus den Augen.

Aus dem Diagramm bei http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/Wechselwirkung.pdf erfahren wir aber von dem Anstieg des Druckes im Bauchraum bei der Einatmung als Naturgesetz.  Dass von der den Druck im Bauchraum steuernden Anspannung des Bauches eine besondere Wirkung auf die Atmung ausgeht kann man aber leicht beweisen, indem man mit der Hand das An- und Entspannen der Bauchmuskeln bei der Atmung abtastet.  Wenn man jetzt das Anspannen bei der Einatmung bewusst verhindert, so wird die Atmung seichter und schwächer und letztendlich asthmatypisch.

Aus dieser Perspektive heraus, d. h. mit durch die Hand abgetastetem Variieren der  Bauchmuskelspannung kann man die Einatmung nicht nur schwächer sondern auch kräftiger werden lassen und so mit dem Asthmaspray konsequent konkurrieren, der sonst auf lange Sicht die Atmung schwächt. Denn die hier erwähnten Muskeln werden weniger in Anspruch genommen und müssen deshalb die Koordinierung langsam verlieren.  Die Stärkung der Einatmungsmuskeln generell mit so genannten SIMT-Geräten, die das Einatmung durch Drosselwirkung gezielt erschweren, ist bekannt, aber die Koordinierung bleibt unbeeinflusst. 

Das Einüben einer verstärkten Anspannung der Bauchmuskeln bei der Einatmung ist vielleicht am besten auf einem Crosstrainer oder sonstigem Ergometer zu realisieren, wo man sich ungestört konzentrieren kann und wo zur eigenen Sicherheit körperliche Leistung und Puls gemessen wird. Dadurch ist  die Entwicklung einer sonst zu befürchtenden Fehlatmung zu vermeiden.  

Japanische Texte wie z. B. „Die Kraft strahlender Gesundheit“ (http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/Shioya001.pdf ) von dem im Alter von über 100 Jahren vor kurzem verstorbenen Nobuo Shioya thematisieren die spezielle Koordinierung der Atmungsmuskeln, das heißt ausdrücklich eine Anspannung der Bauchmuskeln und deshalb eine Steigerung des Bauchinnnendrucks. Auf Seite 124 lesen wir &quot;….hara ga suwaru&quot; (der Bauch ist fest) bezieht sich auf diesen Zustand, in dem die Aufmerksamkeit auf das seika-tanden gerichtet, im Unterbauch Kraft gesammelt und die Luft bis dort hinabgedrückt wird.  Im Bauch fest zu sein, gilt besonders als idealer und vorteilhafter Zustand“ Ki wird gesammelt. Das muss die Neugierde erwecken, ist aber weit davon entfernt wie oben schon notiert, mit europäischen Vorstellungen von der Physik logisch in Einklang zu stehen.  Wenn durch die Eigenschaft der Atemluft in der Lunge usw. der Druck überall ausgeglichen wird, hätte Bauchatmung in irgendwelcher Form keine Auswirkung auf eine Verengung der Atemwege.

Siehe auch zu Thema http://www.mountsinaifpa.org/profiles/gwen-s-skloot Demzufolge schützt gesundes Durchatmen (deep inspiration) die Bronchien. Darf in einem Provokationstest eine gesunde Person nicht durchatmen, so reagiert sie wie ein Asthmatiker, was auf eine zu schwache Einatmung beim Asthmatiker hindeutet, die logischerweise mit Atemtechnik behoben werden könnte.
 
Dieser Beitrag soll nicht dem Verkauf von einem Buch oder einer Karriere als Therapeut dienen.  Ich bin nur privat über die steigenden Gesundheitskosten erschrocken.  Richard Friedel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Asthmabehandlung. Sind japanische Atemmethoden doch seriöser?<br />
In der Asthmafachwelt ist man der Meinung, dass keine Atemtechnik die Krankheit so entscheidend und markant beeinflussen kann wie Medikamente. Die empfohlenen Medikamente wirken jedoch nur symptomunterdrückend und ein heilendes Medikament ist noch nicht in Sicht.  Von Ärzten wird der Atmungsapparat als pneumatisches System in dem Sinn aufgefasst, dass z. B. die Bauchatmung genau so gesund oder ungesund sein würde wie die Brustatmung. Es fehlt also an einer wissenschaftlichen Erklärung für eine, sagen wir entspannende, Wirkung einer durch Atemtherapeuten gern gelehrten Bauchatmung auf asthmatisch verengte Atemwege.  Im Asthmasprayszenario hingegen ist die dramatische Wirkung wissenschaftlich nachvollziehbar und man verliert die große Kluft zwischen Symptomunterdrückung und Heilung aus den Augen.</p>
<p>Aus dem Diagramm bei <a href="http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/Wechselwirkung.pdf" rel="nofollow">http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/Wechselwirkung.pdf</a> erfahren wir aber von dem Anstieg des Druckes im Bauchraum bei der Einatmung als Naturgesetz.  Dass von der den Druck im Bauchraum steuernden Anspannung des Bauches eine besondere Wirkung auf die Atmung ausgeht kann man aber leicht beweisen, indem man mit der Hand das An- und Entspannen der Bauchmuskeln bei der Atmung abtastet.  Wenn man jetzt das Anspannen bei der Einatmung bewusst verhindert, so wird die Atmung seichter und schwächer und letztendlich asthmatypisch.</p>
<p>Aus dieser Perspektive heraus, d. h. mit durch die Hand abgetastetem Variieren der  Bauchmuskelspannung kann man die Einatmung nicht nur schwächer sondern auch kräftiger werden lassen und so mit dem Asthmaspray konsequent konkurrieren, der sonst auf lange Sicht die Atmung schwächt. Denn die hier erwähnten Muskeln werden weniger in Anspruch genommen und müssen deshalb die Koordinierung langsam verlieren.  Die Stärkung der Einatmungsmuskeln generell mit so genannten SIMT-Geräten, die das Einatmung durch Drosselwirkung gezielt erschweren, ist bekannt, aber die Koordinierung bleibt unbeeinflusst. </p>
<p>Das Einüben einer verstärkten Anspannung der Bauchmuskeln bei der Einatmung ist vielleicht am besten auf einem Crosstrainer oder sonstigem Ergometer zu realisieren, wo man sich ungestört konzentrieren kann und wo zur eigenen Sicherheit körperliche Leistung und Puls gemessen wird. Dadurch ist  die Entwicklung einer sonst zu befürchtenden Fehlatmung zu vermeiden.  </p>
<p>Japanische Texte wie z. B. „Die Kraft strahlender Gesundheit“ (<a href="http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/Shioya001.pdf" rel="nofollow">http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/Shioya001.pdf</a> ) von dem im Alter von über 100 Jahren vor kurzem verstorbenen Nobuo Shioya thematisieren die spezielle Koordinierung der Atmungsmuskeln, das heißt ausdrücklich eine Anspannung der Bauchmuskeln und deshalb eine Steigerung des Bauchinnnendrucks. Auf Seite 124 lesen wir &#8220;….hara ga suwaru&#8221; (der Bauch ist fest) bezieht sich auf diesen Zustand, in dem die Aufmerksamkeit auf das seika-tanden gerichtet, im Unterbauch Kraft gesammelt und die Luft bis dort hinabgedrückt wird.  Im Bauch fest zu sein, gilt besonders als idealer und vorteilhafter Zustand“ Ki wird gesammelt. Das muss die Neugierde erwecken, ist aber weit davon entfernt wie oben schon notiert, mit europäischen Vorstellungen von der Physik logisch in Einklang zu stehen.  Wenn durch die Eigenschaft der Atemluft in der Lunge usw. der Druck überall ausgeglichen wird, hätte Bauchatmung in irgendwelcher Form keine Auswirkung auf eine Verengung der Atemwege.</p>
<p>Siehe auch zu Thema <a href="http://www.mountsinaifpa.org/profiles/gwen-s-skloot" rel="nofollow">http://www.mountsinaifpa.org/profiles/gwen-s-skloot</a> Demzufolge schützt gesundes Durchatmen (deep inspiration) die Bronchien. Darf in einem Provokationstest eine gesunde Person nicht durchatmen, so reagiert sie wie ein Asthmatiker, was auf eine zu schwache Einatmung beim Asthmatiker hindeutet, die logischerweise mit Atemtechnik behoben werden könnte.</p>
<p>Dieser Beitrag soll nicht dem Verkauf von einem Buch oder einer Karriere als Therapeut dienen.  Ich bin nur privat über die steigenden Gesundheitskosten erschrocken.  Richard Friedel</p>
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		<title>Von: Kai</title>
		<link>http://blog.zentrum-der-gesundheit.de/2010-02-19-medikamente-sind-nicht-die-beste-losung.html/comment-page-1#comment-27398</link>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:33:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, man sollte erstmal versuchen mit Pflanzen zu heilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, man sollte erstmal versuchen mit Pflanzen zu heilen.</p>
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		<title>Von: Frank</title>
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		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 21:07:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann hier weitgehend beipflichten. Seit vielen Jahren nehme ich so gut wie keine Medikamente im klassischen Sinn. Bei Kopfschmerzen behandle ich mich lieber mit Reiki als mit Aspirin - sofern sie denn ?haupt auftauchen. Nur wenn zwei oder drei Mal im Jahr die Bandscheibe zwickt, ist eine Schmerztablette f?ig - aber ich arbeite daran mit alternativen Methoden, damit es auch ohne geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann hier weitgehend beipflichten. Seit vielen Jahren nehme ich so gut wie keine Medikamente im klassischen Sinn. Bei Kopfschmerzen behandle ich mich lieber mit Reiki als mit Aspirin &#8211; sofern sie denn ?haupt auftauchen. Nur wenn zwei oder drei Mal im Jahr die Bandscheibe zwickt, ist eine Schmerztablette f?ig &#8211; aber ich arbeite daran mit alternativen Methoden, damit es auch ohne geht.</p>
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		<title>Von: Thorben</title>
		<link>http://blog.zentrum-der-gesundheit.de/2010-02-19-medikamente-sind-nicht-die-beste-losung.html/comment-page-1#comment-26298</link>
		<dc:creator>Thorben</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:55:36 +0000</pubDate>
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		<description>...nicht die beste L?g, aber daf?ftmal die schnellste L?g.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;nicht die beste L?g, aber daf?ftmal die schnellste L?g.</p>
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		<title>Von: Conny S</title>
		<link>http://blog.zentrum-der-gesundheit.de/2010-02-19-medikamente-sind-nicht-die-beste-losung.html/comment-page-1#comment-26011</link>
		<dc:creator>Conny S</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:56:17 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessant, vor allem aber auch alarmierend. Die meisten ?tze verschreiben noch immer viel zu viele Medikamente.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant, vor allem aber auch alarmierend. Die meisten ?tze verschreiben noch immer viel zu viele Medikamente.</p>
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		<title>Von: Zocher</title>
		<link>http://blog.zentrum-der-gesundheit.de/2010-02-19-medikamente-sind-nicht-die-beste-losung.html/comment-page-1#comment-24998</link>
		<dc:creator>Zocher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 21:48:11 +0000</pubDate>
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		<description>Psychopharmaka macht arbeitsunf?g</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Psychopharmaka macht arbeitsunf?g</p>
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