Posts gespeichert unter 'Allgemein'
Der Blinddarm ist ein kleines röhrenförmiges Organ, das sich im tief rechten Bereich des Abdomens befindet und mit dem ersten Teil des Kolons verbunden ist. Forscher haben darüber theoretisiert, dass dieser scheinbar überflüssige Teil unseres Körpers nichts als ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten darstelle, in der die Frühmenschen noch zu einem überwiegenden Teil Pflanzen aßen.
Der Blinddarm, so sagt die Theorie weiter, half dabei einst, die Fermentation und die Verdauung dieses Rohfutters – welches die Frühmenschen verzehrten – voranzutreiben. Wenn es allerdings um den heutigen Menschen geht behauptet die Mainstream-Medizin, dass der Blinddarm keine bekannte Funktion erfülle und gewissermaßen nutzlos sei. Allerdings deuten neuer Forschungsprojekte an, dass es vielmehr die überkommene Idee ist, die weggeworfen werden sollte – und nicht der Blinddarm.
Sicher, der Blinddarm kann sich dann und wann entzünden – die so genannte Blinddarmentzündung. Und wenn dieser Zustand nicht behandelt wird, kann der Blinddarm „brechen“ und lebensbedrohliche Infektionen im Körper verbreiten. Daher sind Ärzte, die der Theorie folgen, der Blinddarm sei nichts als eine Belastung, sehr oft sehr darauf bedacht (manche sogar enthusiastisch darüber), einen vollkommen gesunden Blinddarm zu entfernen.
Eine Fallstudie
Eine von Gynäkologen und Geburtshelfern der University of Miami durchgeführte Studie (veröffentlicht im American Journal of Obstetrics and Gynecology, 2003) folgerte, dass die Entfernung eines gesunden Blinddarmfortsatzes (die so genannte Appendektomie) während „gutartiger gynäkologischer Eingriffe nicht die postoperative Komplikationsrate oder den Krankenhausaufenthalt erhöht“. Auf der Tatsache aufbauend, dass das Entnehmen eines gesunden Appendix weder in einem längeren Krankenhausaufenthalt mündet, noch in augenblickliche postoperative Probleme, empfahlen die Ärzte eine routinemäßig durchzuführende Appendektomie bei allen operativen Entfernungen der Gebärmutter um so jegliche Möglichkeit einer Blinddarmentzündung im Leben einer Frau auszuschließen.
Aber was wäre, wenn der Blinddarm aus einem bestimmten Grund seit abertausenden Jahren im menschlichen Körper verblieben ist? Was, wenn dein Blinddarm dabei hilft, gesund zu bleiben? Wie wäre es, einfach alle „Originalteile“ – auch Organe – einfach zu behalten, so es möglich ist? Also auch den Blinddarm? Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass der Appendix keinesfalls ein nutzloses Stück Gewebe ist. Und neue Forschungsergebnisse zeigen auf, dass er sogar eine wichtige Rolle dabei spielt, den Gastrointestinaltrakt gesund und das Immunsystem stark zu halten.
Kürzlich entdeckten Wissenschaftler, dass der Blinddarm hilfreich für das Immunsystem sein könnte, indem er die Darmflora – auch bekannt als symbiotische Bakterien – unterstützt. Diese Bakterien leben in einer Symbiose (was bedeutet, dass sie eine enge ökologische Beziehung führen) mit anderen Organismen des Verdauungstraktes. So arbeiten symbiotische Bakterien beispielsweise zusammen, um Ballaststoffe zu zersetzen; sie sind außerdem hilfreich in der Produktion von Vitaminen.
In einer am 22. Oktober im “Journal of Evolutionary Biology” veröffentlichten Studie erklärten Forscher der Universitätsklinik Arizona und der State University of Arizona, dass der Blinddarm eine Aufgabe besitzt. So sei er ein hochspezialisiertes Organ, das sich in der Evolution von Säugetieren seit über 80 Millionen Jahren behauptet habe. Aus welchem Grund? Um symbiotische Bakterien, die wichtig für die Gesundheit sind, zu beherbergen.
Die Wissenschaftler bezeichnen den Blinddarm als eine Art Unterschlupf für symbiotische Darmmikroben, der sich wahrscheinlich entwickelt habe, um einen Schutz für die gesundheitsfördernde Darmflora während gastrointestinaler Infektionen zu bieten. „Diese Funktion ist evolutionsbiologisch entscheidend für die Existenz des Blinddarms und ihre Entdeckung gibt einen Anstoß zu einer Neubewertung des Blinddarms,“ erklärten die Wissenschaftler.
15. April 2011
Es verdichten sich weiter die Hinweise darauf, dass Vitamin D der Gesundheit förderliche Eigenschaften besitzt. So zeigen neue Forschungsergebnisse einen direkten Zusammenhang zwischen den Blutwerten dieses Supernährstoffes und dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Die Statistiken des National Cancer Institute zeigen, dass Darmkrebs die zweittödlichste Form des Krebses ist, welche jedes Jahr mehr als 50.000 Amerikanern das Leben kostet. Die Fachzeitschrift International Journal of Cancer veröffentlichte eine Meta-Analyse über neun Studien, welche erwiesen hat, dass es eine dramatische Verringerung des Darmkrebsrisikos gibt, sobald die Blutkonzentration des Sonnenschein-Vitamins Vitamin D höher ist.
Die gesammelten Daten der unter die Lupe genommenen Untersuchungen zeigten, dass pro 10 ng/ml Anstieg des Vitamin D es einen korrespondierenden Abfall der Darmkrebs-Inzidenz von 15% gebe. Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, konnte beim selben Anstieg der Vitamin D-Level um 11% verringert werden. Die Forscher wiesen daraufhin, dass sie die biologisch aktive Form des Vitamin D namens Calciol (auch als Vitamin D3 bekannt) getestet hatten und nicht die weniger aktiven Vorformen (Vitamin D2). Das Vitamin D wurde unter Zuhilfenahme des genaueren Bluttests 25 (OH) D getestet.
Die Rolle von Vitamin D bei der Prävention von Krebserkrankungen ist bereits seit den frühen 40er Jahren Gegenstand der Theoriebildung, als Wissenschaftler entdeckten, dass die Krebsraten in Ländern in Äquatornähe geringer waren, als in anderen Staaten. Gleichzeitig glaubten die Forscher, dass das Sonnenlicht eine wichtige Rolle bei der „Krebsimmunität“ spiele. Mit der Zeit wurde der Zusammenhang zwischen der Vitamin D-Produktion in der Haut und der Sonneneinstrahlung immer offensichtlicher – mittlerweile hat die Wissenschaft klar gezeigt, dass dieser wichtige Nährstoff die Integrität der DNS sicherstellen kann und zudem krebsauslösende Mutationen verhindert.
Forschungsstudien des letzten Jahrzehnts lieferten konklusive Hinweise darauf, dass Vitamin D-Blutwerte im Bereich von 50 bis 80 ng/ml mit einem signifikant geringeren Risiko auf jedwede Krebserkrankung in Verbindung zu bringen sind. Die Fachzeitung The American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte die Ergebnisse einer Untersuchung, welche zeigten, dass Vitamin D (1100 IU am Tag) in Verbindung mit Kalzium (1400 bis 1500 mg am Tag) „erheblich das Erkrankungsrisiko an allen Arten des Krebses bei Frauen nach der Menopause verringert“.
Wissenschaftler fanden heraus, dass die beiden Nährstoffe synergetisch miteinander darauf einwirken, dass das Krebsrisiko bei alternden gesunden Frauen sinkt. Die Autoren der Studie schlossen daraus, dass „diese Entdeckungen die Wichtigkeit unterstreichen, die ein optimaler Vitamin D-Spiegel besitzt, und zudem erneut verdeutlichen, wie wichtig eine hohe Blutserumkonzentration an 25 (OH)D ist.“ Die Untersuchung demonstrierte die Wichtigkeit der Beibehaltung gesunder Vorräte an verschiedenen Nährstoffen, um chronische Erkrankungen zu verhindern.
Das Vitamin D ist nur eines von einer kleinen Anzahl natürlicher Nährstoffe, die bekannt dafür sind, mehrere potentiell lebensgefährliche Krankheiten zu verhindern oder behandeln zu können. Bis zum Alter von 40 Jahren stellt die direkte Sonneneinstrahlung die beste Quelle für Vitamin D dar, aber die Konversion des Nährstoffes nimmt mit zunehmendem Alter ab, weshalb später eine Nahrungsergänzung notwendig wird, um die Blutsättigung zu maximieren und das Krebsrisiko zu senken.
Quelle
08. April 2011
Die meisten Menschen wachen morgens mit übel riechendem Atem auf, was auch als morgendlicher Mundgeruch bekannt ist. Es ist allerdings nicht vielen Menschen bekannt, dass übel riechender Atem, wie auch der Mundgeruch am Morgen, ein Zeichen für Gifte im Dickdarm und im Körper ist. Es gibt einen direkten Weg von Ihrem Mund in Ihrem Dickdarm, und diesen gibt es auch umgekehrt, nämlich vom Darm zum Mund. Wenn Sie also schlechten Atem haben, riechen sie eigentlich den Schmutz aus Ihrem Darm.
Mundgeruch ist weit verbreitet, weil sich unser Körper üblicherweise nachts, wenn wir schlafen, selbst entgiftet. Er nutzt diese Zeit, um dies zu tun, weil er dann keine Nahrung verdaut, und so genügend Energie vorhanden ist, damit der Körper sich entgiften kann. Mundgeruch ist vor allem ein Zeichen für Entgiftung. Entgiftung ist ein Symptom, das auftritt, wenn unser Körper daran zu schaffen hat, sich von etwas zu befreien, das entfernt werden muss. Ihr Mundgeruch ist also umso stärker, je mehr Gifte in Ihrem Körper vorhanden sind.
Mit einem vollständig entgifteten Körper, und sogar einem teilweise entgifteten Körper, werden Sie nicht länger übel riechenden Atem oder Mundgeruch am Morgen haben. Ein vollständig entgifteter Körper kann, ehrlich gesagt, ohne das geringste Anzeichen von Mundgeruch tagelang ohne Zähneputzen auskommen. Jedoch haben die meisten Menschen jeden Morgen übel riechenden Atem, und sogar oft den ganzen Tag über. Dadurch sind Atembonbons, Kaugummis und verschiedene Mundreinigungsmittel so beliebt, aber giftige Ablagerungen im Körper zu haben, ist ein Desaster für unsere Gesundheit.
Schlechter Körpergeruch verschwindet normalerweise auch durch tiefgehende Reinigungen, weil ein gereinigter Körper nicht länger den Schmutz in sich trägt, der täglich diesen üblen Geruch verursacht. Körpergeruch, der über die Poren der Haut austritt, ist auch oft ein Zeichen für Gifte im Darm. Ähnlich wie beim Mundgeruch benötigt ein gründlich gereinigter Mensch kein Deodorant mehr, und kann sogar tagelang ohne Duschen auskommen, ohne auch nur den geringsten Körpergeruch zu produzieren.
Wenn Sie dies verstanden haben, werden Sie vielleicht auf das Alter von Kindern achten, in dem sie beginnen Körpergeruch zu haben. Normalerweise findet dies im Alter von 12 bis 13 Jahren statt. Dies liefert Hinweise in Bezug auf das Alter, ab dem der menschliche Körper heutzutage von Giftstoffen belastet ist.
Obwohl es nicht zu empfehlen ist, kann unser Körper mit einem gewissen Grad an „schlechter Behandlung“ klar kommen. Mit schlechter Behandlung ist der Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln, raffiniertem Zucker, frittiertem Essen und großen Mengen an gekochter Nahrung gemeint. Zu einer schlechten Behandlung des Körpers zählt auch die Einnahme von chemisch hergestellten Medikamenten – die verschrieben sein mögen oder auch nicht – und das Vorhandensein von Chemikalien in Lebensmitteln, Körperpflegeprodukten und in der Umwelt. Wenn dies allerdings ein dauerhafter Zustand über Jahre hinweg ist, kann unser Körper sich nicht mehr gegen eine Ansammlung von Giften wehren.
Schlechter Körpergeruch und Mundgeruch sind oft das erste Anzeichen, das den Menschen auffällt, wenn ihr Körper voller Giftstoffe ist. Dies kann Jahre vor dem Auftreten von weiteren Symptomen, wie zum Beispiel unterschiedlicher gesundheitlicher Probleme, sein. Aber kein Körper kann gesundheitliche, emotionale und andere Problemen überwinden, wenn er voll von giftigen Ablagerungen ist. Das wäre schlicht und ergreifend gegen das Gesetz der Natur.
04. März 2011
Nach einer Studie, die von Forschern der University of North Carolina Chapel Hill durchgeführt und später im Fachblatt Archives of Internal Medicine veröffentlicht wurde, erkranken Frauen, die ihre Säuglinge stillen, deutlich seltener an Brustkrebs als Frauen, die ihre Babys nicht gestillt haben.
Neben den erheblichen Vorteilen, die es für den Säugling selbst mit sich bringt, konnte nachgewiesen werden, dass das Stillen einen ebenso positiven Effekt auf die Gesundheit der Mutter hat. Hierzu zählt das verminderte Risiko an Ovarialkarzinomen, Osteoporose, hohem Blutdruck und unterschiedlichen Herzleiden zu erkranken.
Die Wissenschaftler untersuchten für die Studie die Krankenakten von 60.075 Krankenschwestern, die detaillierte Informationen über ihre medizinische Vorgeschichte und ihr Stillverhalten im Zuge der zweiten Harvard Nurses’ Health Study im Jahr 1997 abgegeben hatten.
Im Gegensatz zu vorherigen Studien, die jeweils aufzeigten, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Stillen und einem niedrigeren Krebsrisiko gäbe, konnte die kürzlich durchgeführte Untersuchung zunächst keine nennenswerten positiven Auswirkungen für Frauen vor der Menopause feststellen.
Als die Forscher jedoch nur jene Frauen genauer unter die Lupe nahmen, die in ihrer Familie eine Brustkrebsgeschichte aufwiesen, konnten sie einen bemerkenswert Trend ausmachen: Auch diese erblich vorbelasteten Frauen hatten ein um 59% niedrigeres Risiko an Brustkrebs zu erkranken, im Vergleich zu jenen Frauen, die nicht gestillt haben.
“Ich war ziemlich verwundert”, erklärte die Forschungsleiterin Alison M. Stuebe. „Hierbei handelt es sich um eine eindrucksvolle Reduzierung der Risikogruppe. Andere Studien hatten entweder nicht darauf geachtet, oder bezogen nicht genügend Frauen in die Untersuchung mit ein, die eine entsprechende Krankheitsgeschichte in ihrer Familie aufweisen konnten, um einen statistisch signifikanten Unterschied auszumachen.
Stuebe bemerkte zudem: Sollten sich die Ergebnisse der Studie als haltbar erweisen, so könne das Stillen das Krebsrisiko ebenso effektiv senken, wie Medikamente, die als Präventivmaßnahme an Frauen verschrieben werden, die dieser Risikogruppe angehören.
25. Februar 2011
Die Naturheilkunde-Community warnt bereits seit Jahren vor Ultraschall, aber die Schulmedizin, die permanent daran scheitert die gefährlichen Effekte des Ultraschalls zu erkennen, besteht darauf, dass er vollkommen sicher sei und unter keinen Umständen die Gesundheit des Fötus bedrohe.
Jetzt unterstützt die Bill and Melinda Gates Foundation ein Projekt, das darauf abzielt Männer zeitweise zu sterilisieren, indem das männliche Scrotum mit Ultraschall beschossen wird. Der Impuls der Ultraschallenergie erwies sich als wirksam darin, die normale biologische Funktion der Hoden zu stören und somit den Mann für einen Zeitraum von sechs Monaten unfruchtbar zu machen.
Ultraschall, mit anderen Worten, besitzt genügend Energie um die Hoden des Mannes zeitweise abzutöten und sozusagen die Sperma-Funktion für ein halbes Jahr außer Kraft zu setzen. Warum wird es also als unbedenklich angesehen, ein ungeborenes Kind mit denselben Strahlen zu beschießen?
Ultraschall ist laut. Zweifellos verursacht er Gewebeschädigungen beim Fötus und sorgt relative sicher für Stress und einen Schock für das Baby. Und dennoch können die eingebildeten Yuppie-Eltern einfach nicht genug davon bekommen! Sie wollen unbedingt ein Bild ihres kleinen Babys SEHEN noch bevor es überhaupt zur Welt gekommen ist, und so entscheiden sie sich, es Gewebeschädigungen und einem Ultraschall-Trauma auszusetzen, um diesen Schnappschuss zu erhalten, den sie dann ihren Yuppie-Freunden zeigen können.
Um das klarzustellen: Ich habe nichts gegen den medizinisch notwendigen Einsatz von Ultraschall, der eine verantwortbare Begründung hat, wenn es um die Gesundheit des Kindes und der Mutter geht. Wogegen ich mich hingegen vollkommen verwehre, ist der Einsatz von Ultraschall, um FOTOS von dem Fötus zu machen oder um die eigene Neugier zu befriedigen. Dieser Einsatz von Ultraschall ist unglaublich egoistisch, eingebildet und kann zudem eine sehr gefährliche Gefahr für die Gesundheit des Kindes bedeuten.
Das ist irgendwie typisch amerikanisch, oder nicht? Schädigen wir das Kind, damit wir einen Schnappschuss haben, den wir auf Facebook zeigen können. Was für eine Methode, um ein Kind in der Welt zu begrüßen: Beschieße es mit einer hochfrequenten Energie um deine Freunde zu beeindrucken! Und vergessen Sie bloß nicht, das Kind so schnell wie möglich zu impfen, nachdem es geboren wurde. (Ja, einige werdende Eltern machen wirklich Ultraschall-Bilder, nur um an Fotos zu kommen. Vollkommen hinrissig!)
Schall wird übrigens ziemlich einfach durch Flüssigkeiten übertragen, und der Fötus liegt in einem Beutel voll amniotischer Flüssigkeit, die die Energie des Ultraschalls direkt an das Kind abgibt.
Ultraschall schädigt den Fötus
Hier nun noch ein paar Aussagen von anderen Webseiten über die Gefahren des Ultraschalls für das Baby.
Aus dem Independent:
Häufige Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft können laut einer Studie an fast 3000 Australierinnen in Wachstumsstörungen im Mutterleib resultieren und somit zur Geburt kleinerer Babys führen, schreibt Liz Hunt.
Die Untersuchungsergebnisse, die im Lancet veröffentlicht wurden, riefen Forderungen nach weiteren Forschungen über die Auswirkungen von Ultraschall hervor, und eine führende Geburtshelferin warnt, dass „pränataler Ultraschall nicht mehr als vollkommen harmlos abgetan werden,“ könne
Aus Midwifery Today
Die Frage der Bedenkenlosigkeit wird durch das Problem der tatsächlichen Verhältnisse während der Untersuchung verkompliziert. Es ist klar, dass jeder Bio-Effekt der auf Grund des Ultraschalls auftreten kann, von der Dosis des Ultraschalls abhängt, die Mutter und Kind abbekommen. Aber es gibt keine nationalen oder internationalen Standards für die technischen Parameter von Ultraschallmaschinen. Das hat die schockierende Situation zum Ergebnis, die in einem Kommentar in der Fachzeitschrift British Journal of Obstetrics and Gynaecology beschrieben wird, dass die Ultraschallmaschinen, die bei schwangeren Frauen verwendet werden, unterschiedlichste Output-Zahlen haben, die von extrem hoch bis extrem niedrig schwanken, aber alle denselben Effekt haben. Der Kommentar sagt weiter: „Wenn die Maschinen mit der geringsten Leistung sich als adäquat für eine diagnostische Verwendung gezeigt haben, wie kann man dann auch nur ansatzweise eine Exposition von Patienten zu 5000fach höheren Dosierungen rechtfertigen?“ Der Kommentar fährt damit fort, Regierungsrichtlinien über die Leistung von Ultraschallmaschinen und eine Gesetzgebung einzufordern, die es den Ausrüstungsherstellern vorschreibt, die Leistungsdaten anzugeben. So weit es bekannt ist, wurde so etwas in noch keinem einzigen Land durchgesetzt.
25. Februar 2011
Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Norwegen hat eine mögliche Verbindung zwischen einem gemäßigten Weinkonsum und einer besseren Funktion des Gehirns gefunden. Die Forscher werteten über den Zeitraum von sieben Jahren einen Pool von über 5000 Menschen aus, und fanden dabei heraus, dass Frauen, die zumindest vier Mal innerhalb von zwei Wochen Wein trinken, in kognitiven Tests besser abschneiden als Frauen, die innerhalb des gleichen Zeitraums weniger als ein Mal Wein trinken.
Die Forscher merkten an, dass die Beobachtung kein konkreter Beweis dafür ist, dass Wein tatsächlich die Gehirnfunktion verbessert. Aber die Verbindung ist interessant und wirft einige wichtige Fragen über den potentiellen Wert eines gemäßigten Konsums von Alkohol auf.
„Eine positive Wirkung des Weins könnte auch auf Störvariablen zurückzuführen sein, wie der sozio-ökonomische Status und eine bessere Ernährung sowie andere Gewohnheiten des Lebensstils“, erklärten die Autoren der Studie. Sie deuteten damit darauf hin, dass der Konsum von Wein nur ein Hinweis für die allgemeinen Unterschiede des Lebensstandards ist zwischen den Menschen, die angemessen Alkohol konsumieren und denen, die dies nicht tun.
Trotz all dem haben die meisten der 68 Studien, die über die letzen Jahrzehnte in Bezug auf das Potential von Alkohol, einen positiven Effekt auf die Gesundheit zu haben, durchgeführt wurden, zeigen irgendeinen Zusammenhang zwischen dem leichten bis mäßigen Konsum von Alkohol und der Reduktion des Risikos für Anomalitäten des Gehirns wie Demenz und Alzheimer auf. Also ist es die Hypothese wert, dass weitere Forschungen angestellt werden.
Andere Studien haben ergeben, dass Rotwein reich an kraftvollen Antioxidanten ist.
„Wein ist eine hervorragende Quelle für Polyphenol (die selbe Klasse von Nährstoffen, zu der auch die aktiven Inhaltsstoffe von grünem Tee gehören)“, erklären Lester A. Mitscher und Viktoria Twoes in ihrem Buch The Green Tea Book.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, Wein zu trinken, ist organischer, von Sulfit freier Wein die beste Wahl. Manche Menschen haben Schwierigkeiten bei der Verarbeitung des Konservierungsmittels Sulfit, das schädlich für die Gesundheit sein kann, wenn es in großen Mengen konsumiert wird.
Quelle
22. Februar 2011
Eine vom U.S. Geological Service (USGS) durchgeführte Untersuchung ergab, dass Arzneimittelfabriken eine Hauptquelle für die Umweltverschmutzung mit Pharmazeutika sind. Die Studie enthüllte, dass die Medikamententenkonzentration im Abwasser der Fabriken mehr als tausend Mal höher sind, als die Werte, die in anderem Abwasser vorzufinden sind.
„Die Konzentration, die in diesem Abwasser gefunden wurde, ist viel höher, als wir jemals erwartet hätten,“ sagte der Untersuchungsleiter Patrick Phillips, dessen Studie in der Fachzeitschrift Environmental Science&Technology veröffentlicht wurde.
“Wenn die Menschen daran ein Interesse haben, die Medikamente von der Umwelt fern zu halten, dann könnte an dieser Stelle ein Ansatzpunkt sein.”
Die pharmazeutische Kontamination der Wasservorräte ist in den letzten Jahren weltweit in den Fokus der Öffentlichkeit geraten – bisher wurde davon ausgegangen, dass diese Verschmutzung vor allem auf menschlichen Urin und Fäkalien zurück zu führen sei. Weil die Wassersysteme der Erde dermaßen miteinander verbunden sind, konnten mehr als 100 verschiedene Medikamente in Nordamerika, Europa und Asien im Wasser festgestellt werden – sogar in Brunnen und in sehr abgelegenen Regionen.
Auf ihre eigenen Nachforschungen und auf den Informationen über Wasserlieferanten aus 77 Metropolregionen sowie aus 52 kleineren Gemeinden aufbauend, schätzte die Nachrichtenagentur Associated Press, dass mindestens 46 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten regelmäßig mit durch pharmazeutischen Mitteln verseuchtem Trinkwasser in Kontakt kommen.
Viele Medikamente werden nicht als Wasserverschmutzer angesehen, weshalb keine Höchstgrenzen für “sichere” Verunreinigungen aufgestellt wurden. Aber die Wissenschaft macht sich mittlerweile Sorgen, da viele Medikamente so hergestellt werden, dass sie im Körper bereits in einer so geringen Konzentration wie 1:1.000.000.000 (Einheit pro Milliarde, engl.: ppb) wirksam sein können, weshalb die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Verschmutzung auf den Menschen und die Umwelt sehr ernst sein können. Erst vor Kurzem ergab eine weitere Studie der USGS, dass in einem Drittel der untersuchten Gewässer zweigeschlechtliche Fische gefunden worden.
“All diese Chemikalien sind für eine sehr spezielle Wirksamkeit in sehr geringen Dosen entworfen worden,“ sagt der Zoologe John Sumpter von der Londoner Brunel University. „Denn das ist es, was Medikamente tun sollen. Wenn sie in die Umwelt gelangen, sollte es für niemanden eine Überraschung sein, dass das dann auch irgendwelche Auswirkungen hat.“
Hinzu kommt, dass der Mensch über sein ganzes Leben große Mengen Wasser trinkt, und ein jedes Glas Wasser ist ein vollkommen ungetesteter Mix aus potenziell Dutzenden bioaktiven Bestandteilen – was es unmöglich macht, die letztlich auftretenden Auswirkungen vorherzusagen. Was alles noch schlimmer macht ist die Tatsache, dass viele giftige Chemikalien dafür bekannt sind, sich im Gewebe des Menschen oder von Tieren anzusammeln.
Für lange Zeit hat die pharmazeutische Industrie darauf beharrt, dass strikte Kontrollen es verhindern würden, dass signifikante Mengen ihrer Produkte in die öffentlichen Wasservorräte gelangen könnten. Aber im Jahr 2007 entdeckte der Forscher Joakim Larsson von der Universität Göteborg Antibiotika in einer Konzentration von 31mg pro Liter im Abwasser aus einer indischen Kläranlage. Die gemessenen Werte von Ciproflaxin in diesem Wasser lagen über dem Höchstwert, der als unbedenklich für den menschlichen Körper gilt. Das fragliche Klärwerk erhielt sein zu klärendes Wasser direkt aus einer Medikamentenfabrik.
Um zu überprüfen, ob das selbe Phänomen auch in den Vereinigten Staaten zu beobachten ist, sammelten Phillips und seine Kollegen Schmutzwasserproben aus 26 Kläranlagen in den USA. Zwei der untersuchten Werke erhielten das Abwasser von Fabriken, die Medikamente herstellen. Von diesen zwei Werken erhielt eines sogar mindestens 20 Prozent des gesamten Klärwassers aus derartigen Fabriken.
Die beiden Kläranlagen, die pharmazeutisches Abwasser aufbereiten sowie eines der Kontrollkläranlagen der Untersuchung liegen im Bundesstaat New York – die anderen 23 Aufbereitungsanlagen befinden sich in elf anderen Staaten. Zwischen 35 und 38 Abwasserproben wurden aus jedem New Yorker Klärbecken entnommen, aus den anderen Kläranlagen entnahmen die Forscher jeweils nur eine Probe.
Bei den Kläranlagen, die für die Aufbereitung des pharmazeutischen Abwassers verantwortlich sind, konnten bei der Analyse der Wasserproben sofort Unregelmäßigkeiten festgestellt werden.
„Als wir die Abwasserproben mit Hilfe der Verfahren Gaschromatographie und Massenspektrometrie analysierten, konnten wir Höchstbelastungswerte auf Grund von unbekannten Substanzen feststellen,“ erklärte die Forscherin Dana Kolpin. Eine nähere Analyse dieser Substanzen ergab, dass es sich dabei um sieben häufig genutzte Muskelentspannungsmittel und Opiatschmerzmittel handelte, die in Konzentrationen festgestellt wurden, die oft tausend Mal höher waren als in dem aufbereiteten Wasser der anderen 24 Kläranlagen.
Die sieben Medikamente wurden auch in Trinkwasserreservoirs 20 Meilen flussabwärts eines der betreffenden Kläranlagen festgestellt.
Alle sieben Medikamente befanden sich auch in den Proben der Kläranlagen, die kein Abwasser aus pharmazeutischen Fabriken erhalten; dort war die Konzentration in der Regel geringer als 1:1.000.000.000 (1ppb). Im Vergleich dazu lagen die Konzentrationen des Appetitzüglers Phendimetrazin und des Muskelentspannungsmittels Carisoprodol bei einem Wert von über 40ppb bei jenen Kläranlagen, die das Abwasser der Pharmakonzerne reinigen.
Die Konzentrationen des Barbiturats Butalbital erreichten Werte von 160ppb, die Schmerzmittel Methadon und Oxycodon lagen bei 400ppb, bzw. bei 1700ppb. Die höchsten Konzentrationen stellten die Forscher für das Muskelrelaxans Metaxalon fest, welches auf einen Wert von 3800ppb kam. Die angegebenen Konzentrationen ähnelten denen aus der indischen Studie, obwohl die dortigen Kontrollmaßnahmen und gesetzlichen Regelungen allgemein als laxer gelten müssen.
„Ich glaube nicht, dass irgendwer jemals gedacht hätte, dass wir in unseren Flüssen derartige Konzentrationen feststellen würden,“ gab Phillips an.
Diese Studie ist die erste in den Vereinigten Staaten, die aufzeigt, dass pharmazeutische Fabriken eine Hauptquelle der pharmazeutischen Umweltverschmutzung sind.
„Hoffentlich führen die Ergebnisse dieser Untersuchung dazu, dass die Pharmaunternehmen sich zu ihrem Anteil am Abwasser bekennen,“ fügte der Umwelttoxikologe Chris Metcalfe von der Trent University an.
Eine weitere Quelle für die pharmazeutische Umweltverschmutzung stellen die Antibiotika und Hormone dar, die an Zuchtvieh verfüttert werden und deren Auswirkungen hormonelle Unausgeglichenheit bei Fischen in der Nähe von Futterplätzen beinhalten. Des Weiteren können Medikamente, die auf die Haut aufgetragen werden, beim Baden oder Duschen abgewaschen werden und so ins Abwasser gelangen. Auch können Pharmazeutika ausgeschwitzt werden und dann beim Waschen der Kleidung in die öffentlichen Wasservorräte gelangen. Zusätzlich sind es Krankenhäuser, Pflegeheime und andere medizinische Einrichtungen, die regelmäßig abgelaufene oder unbenutzte Medikamente direkt im Abfluss oder in der Toilette entsorgen.
Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3
Quelle 4
Quelle 5
21. Februar 2011
Eine erhöhte Einnahme von Vitamin C soll die Lebenserwartung um bis zu sechs Jahre erhöhen. Nicht nur verhindert Vitamin C den Ausbruch bestimmter Krankheiten, die das Leben verkürzen könnten; das Vitamin selbst hat gesundheitsunterstützende Eigenschaften. So ist bekannt, dass Vitamin C das Risiko von Herzanfällen und Schlagfällen verringert. Es repariert Blutgefäße und reduziert Herzerkrankungen, die in den Vereinigten Staaten der Hauptgrund für Todesfälle sind.
Zwischen 1971 und 1974 wurde in einer Studie die Vitamin C-Aufnahme von mehr als elf tausend Amerikanern zwischen 25 und 74 Jahren beobachtet. Danach wurden die Teilnehmer für weitere zehn Jahre begleitet. Jene Teilnehmer, deren Vitamin C-Spiegel im Blut höher war, lebten auch länger. Nur 300mg täglich verringerte Herzerkrankungen um 50% bei Männern und bei ca. 40% der Frauen. Die Teilnehmer mit dem höheren Vitamin C-Anteil lebten im Schnitt sechs Jahre länger als die Personen mit weniger Vitamin C.
Ein noch höheres Level an Vitamin C, so entdeckten Forscher, sorgte in einigen Fällen dafür, Plaque von den Arterienwänden zu entfernen, und damit weitere Risiken für Herzerkrankungen zu verringern. So seien bereits Dosen von 1500mg sehr effektiv. Versuche an Meerschweinchen zeigten auf, dass eine fünfwöchige Behandlung mit täglich 5000mg die Bildung von Plaque vollständig verhinderte, während die geringere Menge von 60mg täglich nicht einmal die Beschädigung von Blutgefäßen verhindere. Die benötigte Dosis, so die Studie, um Plaque aus dem Körper zu entfernen, läge bei 1500mg am Tag, verabreicht über ein Jahr hinweg.
Der Mechanismus den das Vitamin C benutzt, hängt mit der Produktion von Collagen zusammen. Vitamin C hat den Effekt, die Collagen-Produktion zu erhöhen, ein Stoff der wichtig für die Zellwände des Blutkreislaufsystems ist: Venen, Arterien, und Kapillare. Die Minimaldosis mag für einige Menschen ausreichend sein, aber um bereits vorhandene Schäden zu reparieren und so die Gesundheit wiederherzustellen, sind höhere Dosen notwendig. Einige Gesundheitsexperten empfehlen Dosen zwischen 1000mg und 3000mg über den ganzen Tag verteilt. Schwangere Frauen könnten gar diese Dosis verdoppeln.
Nebeneffekte von Vitamin C sind selten, aber ein Mangel an dem Vitamin kann Zahnfleisch- und Nasenbluten verursachen, anschwellende Gelenke, Gewichtszunahme und Anämie; all diese hängt mit einem verlangsamten Stoffwechsel zusammen.
Vitamin C ist wasserlöslich und verlässt den Körper im Urin, weshalb die Einnahme der Dosen über den Tag verteilt werden sollte. Vorzuziehen ist die Einnahme von Vitamin C in Nahrungsmitteln. Besonders geeignet dafür sind Gemüse und Obst – insbesondere Zitrusfrüchte – sowie grüne Paprika, Brokkoli, Tomaten, Erdbeeren, Kartoffeln, Kürbis, Beeren, Rosenkohl, Weißkohl und Blumenkohl.
09. November 2010
Bei Babys denkt man nicht sofort an Prebiotika. Allerdings ist der Darm des Babys das Zentrum des Immunsystems und der Gesundheit für den Rest seines Lebens. Die Pflege des Gastrointestinaltrajtes ist deshalb sehr wichtig.
Babys erben (erhalten) die Darmflora von ihrer Mutter über den Geburtskanal (über die Vaginalflora). Wenn die Mutter eine Störung der Darmflora und Genitalflora hat, so wird es auchdas Baby haben. Das Gleichgewicht der Darmflora bei Babys spielt eine entscheidende Rolle in ihrer Immunität, deren Gehirn-Entwicklung und der Verdauung. Verdauungsprobleme manifestieren sich durch Allergien, Blähungen, Verstopfung, Koliken und Reflux. Diese Symptome können Anzeichen von schlechter Gesundheit des Darms sein, die möglicherweise andere Bereiche der Gesundheit und Entwicklung Ihres Babys beeinträchtigen können.
Wissenschaftliche Forschung bestätigt Bedeutung der Probiotika für Babys
- Eine Studie in Italien fand heraus, dass die Ergänzung mit Probiotika die Symptome einer Kolik bei 95% der teilnehmende Säuglinge, reduziert hat.
- Eine ähnliche schwedische Studie fand heraus, das Probiotika die Zeit des Weinens bei darmgeplagten Babys reduziert hat.
- Forscher in Finnland haben festgestellt, dass Probiotika bei Säuglingen verabreicht die Häufigkeit von Atemwegserkrankungen reduziert.
- Andere Untersuchungen zeigen, dass probiotische Nahrungsergänzungsmittel bei Frühgeborene eine Gewichtszunahme fördert
Wenn Sie Ihr Baby ein Ungleichgewicht der Darmflora hat, dann können probiotische Nahrungsergänzungen gute Bakterien liefern, die nötig sind um eine gute Darmflora aufzubauen.
Durch die Behandlung des Problems so früh wie möglich, ebnen Sie den den Weg für Ihr Baby zu einem starken Verdauungssystem und starkem Immunsystem. Beide Systeme sind die Grundlage für ein gesundes Wachstum und Entwicklung bei Kindern, da Krankheit und schlechte Verdauung dem Körper die Energie rauben, die für wachsende gesunde Gehirne und die Endwicklung des Körpers eingesetzt werden sollten..
Probiotika für Kleinkinder
- Ein speziell für Säuglinge entwickeltes Probiotikum sollten für Babys verwendet werden, da sie unterschiedliche Mengen und Stämme als Erwachsene benötigen.
- Probiotika sollten mit der Nahrung gegeben werden, um die Absorption und die Verdauung zu verbessern..
- Probiotika aus Nahrungsmitteln (wie natürlich kultivierter Sauerkrautsaft) werden auch für Baby empfohlen wenn diese bereits alt genug sind um feste Nahrung aufzunehmen. Probiotische Lebensmittel sollten je nach Alter und Entwicklung gegeben werden.
- Probiotika – ob in Lebensmitteln oder ergänzen Form – sollte immer langsam (schritweise) zugeführt werden eingeführt werden, um negative begleiterscheiningen von sterbenden schädlichen Bakterien zu vermeiden.
- Muttermilch enthält nützliche Bakterien um eine gesunde Darmflora zu etablieren, insbesondere wenn die Darmflora der Mutter im Gleichgewicht ist. Stillen ist immer empfehlenswert, wenn möglich.
05. November 2010
Das menschliche innere Ökosystem wird durch verschiedene Puffersysteme stabilisiert, die die Körperfunktionen auf einem hohen Intensitätslevel über den größtmöglichen Zeitraum aufrechterhalten sollen. Eines dieser Puffersysteme ist der pH-Wert. Unser Blutstrom sollte jederzeit den leicht alkalischen Wert von 7,365 aufweisen. Wenn dieser Wert ein oder zwei Zehntel der pH-Einheit steigt oder fällt, ist das eine Katastrophe für den Körper und unter Umständen tödlich. Daher ist es eines der wichtigsten Aspekte bei der Optimierung Ihrer Gesundheit, durch eine gute Ernährung und einen guten Lebenswandel einen ausgeglichenen pH-Wert beizubehalten.
Der Körper kennt sowohl kurzfristige als auch langfristige Methoden, um den pH-Wert zu regulieren. Die kurzfristige Methode besteht darin, dass die Nieren mehr azidischen Abfall ausspülen und die Atemfrequenz zunimmt, um dem System zusätzlichen alkalisierend wirkenden Sauerstoff zuzuführen, während gleichzeitig mehr azidisches Kohlendioxid ausgestoßen wird. Wenn der pH-Wert des Blutes über einen längeren Zeitraum übersäuert, ist es an verschiedenen Gewebeformen, den pH-Wert wieder zu stabilisieren. Der Körper wird auf natürlichem Weg alkalische Mineralien wie Kalzium aus unseren Knochen und Zähnen ausstoßen. Den Blutgefäßen wird Magnesium entzogen, dem neuromuskulärem System das Kalium und den Gelenken Natrium. Wenn diese Mineralstoffe nicht wieder zugeführt werden, werden die betreffenden Gewebe geschwächt und bilden sich schnell zurück.
Die primär alkalisierend wirkenden Elemente in unserem Körper sind Kalzium, Magnesium, Natrium, Kalium, Vitamin C, Selen, Sauerstoff, Zink und die verschiedenen B-Vitamine. Die beste Quelle für diese lebenswichtigen Nährstoffe sind frische biologisch angebaute Früchte und Gemüse, Apfelessig, einige Nüsse und Samen sowie natürliches Pinksalz (Ammoniumzinnchlorid).
Die Nahrungsmittel, die am meisten den Körper übersäuern, sind Zucker, Getreide, Fleisch und Milchprodukte, Kaffee und jede Form industriell verarbeiteter Nahrungsmittel. Das schlimmste aller Produkte ist wahrscheinlich Limonade. Sie ist voller Zucker, künstlicher Süßstoffe, Konservierungsmittel und Phosphorsäure. All diese Inhaltsstoffe sind extrem azidische Substanzen. Limonade hat einen ungefähren pH-Wert von 3- Auf diese Weise dehydriert sie den Körper in atemberaubender Manier, da das Wasser benötigt wird, um den Körper bei der Entsorgung dieser azidischen Abfallstoffe zu unterstützen.
Wenn eine Person über einen langen Zeitraum zu viele Säure bildende Nahrungsmittel isst, entsteht im Körper ein Defizit an alkalisierenden Elementen, was insgesamt das Verdauungssystem stark beeinträchtigt. In der Folge wird die zugeführte Nahrung nicht adäquat umgesetzt und es wird ein schleimiges Sekret in den Darm ausgestoßen, damit dieser sich selbst schützen kann. Ein chronischer Zustand kann dazu führen, dass der Schleim sich verhärtet und sich zu einer im englischen als „Mucoid Plaque“ bekannten Schicht entwickelt, die die Absorption von Nahrung verhindert. Dieser Belag setzt sich in den Wänden des Kolons fest und wird dort zu einer Brutstätte für Parasiten und andere schädliche Organismen.
Parasiten wie Würmer, Pilze und antagonistische Bakterien werden Ihnen wichtige wertvolle Nährstoffe entziehen und Gifte sowie azidische Partikel in Ihren Blutstrom ausscheiden. Dies vervielfacht die relative Azidität des Systems und sorgt für eine deutliche Abnahme des Leistungsvermögens und der Immunität. Außerdem sorgen diese Vorgänge für eine übermäßige Beanspruchung wichtiger Organe, welche zum Abbau lebenswichtiger Enzyme und Nährstoffe zur Regulierung des Blut-pH-Wertes führt. Dieser anhaltende Stresszustand des Körpers führt unweigerlich zu Krankheiten und ultimativ zum Tod.
Zum Glück wurden unsere Körper mit einer unglaublichen Fähigkeit zur Selbstheilung ausgestattet. Wenn wir erste Schritte unternehmen, um unseren Körper wieder in die Balance zu bringen, wird er darauf reagieren und unsere Gesundheit wird sich dramatisch verbessern.
Starten Sie die Alkalisierung Ihres Körpers, indem Sie sich an diese sieben einfachen Ratschläge halten.
1. Trinken Sie täglich 3 Ltr. reines pures Wasser am Tag.
2. Pressen Sie frische Zitronen in Ihr Wasser
3. Verwenden Sie Apfelessig anstelle von Salatdressing oder anderen Essigsorten
4. Nehmen Sie Himalayasalz anstelle von herkömmlichen Salzen
5. Benutzen Sie Oregano, Dill, Echten Koriander, Petersilie, Rosmarin und Fenchel
6. Machen Sie sich täglich einen Grünen Drink
7. Versuchen Sie Ihre Ernährung zu 75% auf rohen alkalisierenden Nahrungsmitteln aufzubauen.
04. Oktober 2010
neuere Beiträge
ältere Beiträge