Posts gespeichert unter 'Medikamente'

Alternative Antibiotika ohne Nebenwirkungen

Neue Studien belegen, dass bestimmte körpereigene Eiweiße – sogenannte antimikrobielle Peptide – besser wirken als herkömmliche Antibiotika und zudem keinerlei Schaden für gesunde Zellen haben.

Diese wichtigen Helfer unseres Immunsystems befinden sich insbesondere in der Haut und in den Schleimhäuten und dienen so als natürliche Barriere. Wissenschaftler entdeckten nun, dass diese Peptide sogar Antibiotika-resistente Erreger radikal abtöten können. Da immer mehr Antibiotika-resistente Erreger die Gesundheit vieler Menschen bedrohen, gewann die Suche nach Alternativen zu herkömmlichen Antibiotika stark an Bedeutung. Die Entdeckung der antimikrobiellen Peptide ist sicher ein wichtiger Schritt bei dieser Suche und der Fakt, dass die körpereigenen Eiweiße keinerlei Nebenwirkungen haben, macht die Entdeckung umso interessanter.

Lesen Sie mehr darüber wie diese Peptide wirken und wie Sie Ihr Immunsystem stärken können:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/antibiotika-alternativen-ia.html

bisher 3 Kommentare 06. Juli 2011

HPV-Impfung für Jungs?

hpv impfungEin lizenzierter HPV-Impfstoff des Pharmaunternehmens Merck&Co. ist zurzeit bei jungen Frauen und Mädchen im Einsatz. HPV-Viren verursachen nicht nur Mundkrebs, sie können auch zu Penis- oder Analkrebs führen. “Eine Diskussion über diese Krebsformen ist unbedingt notwendig”, drängt Gillison, Wissenschaftlerin an der Johns Hopkins University in Baltimore.

mehr lesen... bisher 4 Kommentare 04. März 2008

Impfzwang an Schule?

Aus einem Leserbrief an die “impf-report”-Redaktion:

Zu Ihrem Newsletter 04 vom 7.2.2008 könnte ich noch einen Tipp ergänzen. 1999 bin ich an meiner Schule wegen der Impfaktion “First love – first care” (mit der Auslobung von Preisen!) unversehens in die Mühlen des Gesundheitsamtes geraten, da ich mir sowohl als Klassenlehrer als auch als Biologielehrer erlaubt hatte, neben den amtlich angepriesenen Segnungen der HepB- und MMR-Impfungen auch die Schwächen und Gefahren zu benennen und darauf hinzuweisen, dass weder die Vorlage der Impfausweise zur amtsärztlichen Überprüfung noch die Teilnahme an der Impfung Pflicht seien (das Gesundheitsamt hatte große Umschläge geschickt, die im Sekretariat mit kompletten Klassenlisten versehen wurden und bei Abgabe der Ausweise abgehakt wurden).

mehr lesen... bisher 2 Kommentare 03. März 2008

Hörverlust durch Viagra® & Co.

Potenzmittel, die die Blutgefäße erweitern, können offenbar Ihr Gehör stark schädigen. Zu diesen weit verbreiteten Mitteln gehören neben Viagra® auch Cialis® und Levitra®.

Die US-Gesundheitsbehörden meldeten im Oktober 2007, dass es nach der Einnahme dieser Pillen in 30 Fällen zu einem plötzlichen Verlust des Hörvermögens (Hörsturz) gekommen ist.
Teilweise waren die Störungen begleitet von Tinnitus. Schwindel oder Übelkeit.

In etwa einem Drittel der Fälle stellte sich das Hörvermögen innerhalb weniger Tage wieder ein. Die anderen Betroffenen leiden zum Teil immer noch darunter. Unklar ist bisher, ob die Potenzmittel ?die für eine Erweiterung der Blutgefäße sorgen ? direkt das Innenohr schädigen oder ob die schädliche Wirkung nur in Kombination mit anderen Medikamenten auftritt.

Wenn bei Ihnen nach der Einnahme der Präparate Hörstörungen auftreten, sollten Sie umgehend Ihren Arzt aufsuchen und die Mittel zunächst nicht mehr einnehmen.

Quelle: Natur & Gesundheit

Lesen Sie auch diese Informationen über Potenzmittel

bisher 3 Kommentare 08. Februar 2008

Unheilvolle Allianz

Seit drei Jahrzehnten ist die pharmazeutische Industrie der profitabelste Sektor in der US-Wirtschaft. 2001 betrug ihr Reingewinn 37 Milliarden Dollar. Gemessen am Jahresumsatz war der Gewinn in der Pharmabranche achtmal höher als im Gesamtdurchschnitt der 500 größten uS-Unternehmen.

Das Geschäft mit der Krankheit boomt, weil Patienten haufenweise Medikamente schlucken – Medikamente, die meistens ein Arzt verschreibt. Also werden die Ärzte von den Pharmakonzernen intensiv umworben. Allein in den USA gab die Industrie 1999 durchschnittlich für jeden Arzt 13’000 Dollar aus, um ihn mit Geschenken, luxuriösen Kongressen und kostenlosen Medikamentenmustern zu ködern.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 30. März 2006


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