Der Blinddarm ist ein kleines röhrenförmiges Organ, das sich im tief rechten Bereich des Abdomens befindet und mit dem ersten Teil des Kolons verbunden ist. Forscher haben darüber theoretisiert, dass dieser scheinbar überflüssige Teil unseres Körpers nichts als ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten darstelle, in der die Frühmenschen noch zu einem überwiegenden Teil Pflanzen aßen.
Der Blinddarm, so sagt die Theorie weiter, half dabei einst, die Fermentation und die Verdauung dieses Rohfutters – welches die Frühmenschen verzehrten – voranzutreiben. Wenn es allerdings um den heutigen Menschen geht behauptet die Mainstream-Medizin, dass der Blinddarm keine bekannte Funktion erfülle und gewissermaßen nutzlos sei. Allerdings deuten neuer Forschungsprojekte an, dass es vielmehr die überkommene Idee ist, die weggeworfen werden sollte – und nicht der Blinddarm. mehr lesen…
15. April 2011
Es verdichten sich weiter die Hinweise darauf, dass Vitamin D der Gesundheit förderliche Eigenschaften besitzt. So zeigen neue Forschungsergebnisse einen direkten Zusammenhang zwischen den Blutwerten dieses Supernährstoffes und dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Die Statistiken des National Cancer Institute zeigen, dass Darmkrebs die zweittödlichste Form des Krebses ist, welche jedes Jahr mehr als 50.000 Amerikanern das Leben kostet. Die Fachzeitschrift International Journal of Cancer veröffentlichte eine Meta-Analyse über neun Studien, welche erwiesen hat, dass es eine dramatische Verringerung des Darmkrebsrisikos gibt, sobald die Blutkonzentration des Sonnenschein-Vitamins Vitamin D höher ist.
Die gesammelten Daten der unter die Lupe genommenen Untersuchungen zeigten, dass pro 10 ng/ml Anstieg des Vitamin D es einen korrespondierenden Abfall der Darmkrebs-Inzidenz von 15% gebe. Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, konnte beim selben Anstieg der Vitamin D-Level um 11% verringert werden. Die Forscher wiesen daraufhin, dass sie die biologisch aktive Form des Vitamin D namens Calciol (auch als Vitamin D3 bekannt) getestet hatten und nicht die weniger aktiven Vorformen (Vitamin D2). Das Vitamin D wurde unter Zuhilfenahme des genaueren Bluttests 25 (OH) D getestet.
Die Rolle von Vitamin D bei der Prävention von Krebserkrankungen ist bereits seit den frühen 40er Jahren Gegenstand der Theoriebildung, als Wissenschaftler entdeckten, dass die Krebsraten in Ländern in Äquatornähe geringer waren, als in anderen Staaten. Gleichzeitig glaubten die Forscher, dass das Sonnenlicht eine wichtige Rolle bei der „Krebsimmunität“ spiele. Mit der Zeit wurde der Zusammenhang zwischen der Vitamin D-Produktion in der Haut und der Sonneneinstrahlung immer offensichtlicher – mittlerweile hat die Wissenschaft klar gezeigt, dass dieser wichtige Nährstoff die Integrität der DNS sicherstellen kann und zudem krebsauslösende Mutationen verhindert.
Forschungsstudien des letzten Jahrzehnts lieferten konklusive Hinweise darauf, dass Vitamin D-Blutwerte im Bereich von 50 bis 80 ng/ml mit einem signifikant geringeren Risiko auf jedwede Krebserkrankung in Verbindung zu bringen sind. Die Fachzeitung The American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte die Ergebnisse einer Untersuchung, welche zeigten, dass Vitamin D (1100 IU am Tag) in Verbindung mit Kalzium (1400 bis 1500 mg am Tag) „erheblich das Erkrankungsrisiko an allen Arten des Krebses bei Frauen nach der Menopause verringert“.
Wissenschaftler fanden heraus, dass die beiden Nährstoffe synergetisch miteinander darauf einwirken, dass das Krebsrisiko bei alternden gesunden Frauen sinkt. Die Autoren der Studie schlossen daraus, dass „diese Entdeckungen die Wichtigkeit unterstreichen, die ein optimaler Vitamin D-Spiegel besitzt, und zudem erneut verdeutlichen, wie wichtig eine hohe Blutserumkonzentration an 25 (OH)D ist.“ Die Untersuchung demonstrierte die Wichtigkeit der Beibehaltung gesunder Vorräte an verschiedenen Nährstoffen, um chronische Erkrankungen zu verhindern.
Das Vitamin D ist nur eines von einer kleinen Anzahl natürlicher Nährstoffe, die bekannt dafür sind, mehrere potentiell lebensgefährliche Krankheiten zu verhindern oder behandeln zu können. Bis zum Alter von 40 Jahren stellt die direkte Sonneneinstrahlung die beste Quelle für Vitamin D dar, aber die Konversion des Nährstoffes nimmt mit zunehmendem Alter ab, weshalb später eine Nahrungsergänzung notwendig wird, um die Blutsättigung zu maximieren und das Krebsrisiko zu senken.
Quelle
08. April 2011
Die meisten Menschen wachen morgens mit übel riechendem Atem auf, was auch als morgendlicher Mundgeruch bekannt ist. Es ist allerdings nicht vielen Menschen bekannt, dass übel riechender Atem, wie auch der Mundgeruch am Morgen, ein Zeichen für Gifte im Dickdarm und im Körper ist. Es gibt einen direkten Weg von Ihrem Mund in Ihrem Dickdarm, und diesen gibt es auch umgekehrt, nämlich vom Darm zum Mund. Wenn Sie also schlechten Atem haben, riechen sie eigentlich den Schmutz aus Ihrem Darm.
Mundgeruch ist weit verbreitet, weil sich unser Körper üblicherweise nachts, wenn wir schlafen, selbst entgiftet. Er nutzt diese Zeit, um dies zu tun, weil er dann keine Nahrung verdaut, und so genügend Energie vorhanden ist, damit der Körper sich entgiften kann. Mundgeruch ist vor allem ein Zeichen für Entgiftung. Entgiftung ist ein Symptom, das auftritt, wenn unser Körper daran zu schaffen hat, sich von etwas zu befreien, das entfernt werden muss. Ihr Mundgeruch ist also umso stärker, je mehr Gifte in Ihrem Körper vorhanden sind. mehr lesen…
04. März 2011
Nach einer Studie, die von Forschern der University of North Carolina Chapel Hill durchgeführt und später im Fachblatt Archives of Internal Medicine veröffentlicht wurde, erkranken Frauen, die ihre Säuglinge stillen, deutlich seltener an Brustkrebs als Frauen, die ihre Babys nicht gestillt haben. mehr lesen…
25. Februar 2011
Die Naturheilkunde-Community warnt bereits seit Jahren vor Ultraschall, aber die Schulmedizin, die permanent daran scheitert die gefährlichen Effekte des Ultraschalls zu erkennen, besteht darauf, dass er vollkommen sicher sei und unter keinen Umständen die Gesundheit des Fötus bedrohe. mehr lesen…
25. Februar 2011
Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Norwegen hat eine mögliche Verbindung zwischen einem gemäßigten Weinkonsum und einer besseren Funktion des Gehirns gefunden. Die Forscher werteten über den Zeitraum von sieben Jahren einen Pool von über 5000 Menschen aus, und fanden dabei heraus, dass Frauen, die zumindest vier Mal innerhalb von zwei Wochen Wein trinken, in kognitiven Tests besser abschneiden als Frauen, die innerhalb des gleichen Zeitraums weniger als ein Mal Wein trinken. mehr lesen…
22. Februar 2011
Eine vom U.S. Geological Service (USGS) durchgeführte Untersuchung ergab, dass Arzneimittelfabriken eine Hauptquelle für die Umweltverschmutzung mit Pharmazeutika sind. Die Studie enthüllte, dass die Medikamententenkonzentration im Abwasser der Fabriken mehr als tausend Mal höher sind, als die Werte, die in anderem Abwasser vorzufinden sind. mehr lesen…
21. Februar 2011
Eine erhöhte Einnahme von Vitamin C soll die Lebenserwartung um bis zu sechs Jahre erhöhen. Nicht nur verhindert Vitamin C den Ausbruch bestimmter Krankheiten, die das Leben verkürzen könnten; das Vitamin selbst hat gesundheitsunterstützende Eigenschaften. So ist bekannt, dass Vitamin C das Risiko von Herzanfällen und Schlagfällen verringert. Es repariert Blutgefäße und reduziert Herzerkrankungen, die in den Vereinigten Staaten der Hauptgrund für Todesfälle sind. mehr lesen…
09. November 2010
Bei Babys denkt man nicht sofort an Prebiotika. Allerdings ist der Darm des Babys das Zentrum des Immunsystems und der Gesundheit für den Rest seines Lebens. Die Pflege des Gastrointestinaltrajtes ist deshalb sehr wichtig. mehr lesen…
05. November 2010
Das menschliche innere Ökosystem wird durch verschiedene Puffersysteme stabilisiert, die die Körperfunktionen auf einem hohen Intensitätslevel über den größtmöglichen Zeitraum aufrechterhalten sollen. Eines dieser Puffersysteme ist der pH-Wert. Unser Blutstrom sollte jederzeit den leicht alkalischen Wert von 7,365 aufweisen. Wenn dieser Wert ein oder zwei Zehntel der pH-Einheit steigt oder fällt, ist das eine Katastrophe für den Körper und unter Umständen tödlich. Daher ist es eines der wichtigsten Aspekte bei der Optimierung Ihrer Gesundheit, durch eine gute Ernährung und einen guten Lebenswandel einen ausgeglichenen pH-Wert beizubehalten. mehr lesen…
04. Oktober 2010
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